<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>e-stuttgart &#187; Aktivitäten</title>
	<atom:link href="http://www.e-stuttgart.org/category/aktivitaten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.e-stuttgart.org</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Oct 2011 12:33:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Neues Kommunales Kino Stuttgart</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2011/07/neues-kommunales-kino-stuttgart/</link>
		<comments>http://www.e-stuttgart.org/2011/07/neues-kommunales-kino-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=4469</guid>
		<description><![CDATA[Die Film Commission Region Stuttgart hat Ende 2009 eine Projektgruppe „Neues Kommunales Kino“ initiiert, um das Kommunale Kino in der Landeshauptstadt wiederzubeleben. Die Gruppe – bestehend aus einer Vielzahl an Institutionen und Personen aus den Bereichen Film, Bildung und Kultur – entwickelte ein Konzeptpapier, das 2010 öffentlich vorgestellt und diskutiert wurde. Am 24. Mai 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Film Commission Region Stuttgart hat Ende 2009 eine Projektgruppe „Neues Kommunales Kino“ initiiert, um das Kommunale Kino in der Landeshauptstadt wiederzubeleben. Die Gruppe – bestehend aus einer Vielzahl an Institutionen und Personen aus den Bereichen Film, Bildung und Kultur – entwickelte ein Konzeptpapier, das 2010 öffentlich vorgestellt und diskutiert wurde. Am 24. Mai 2011 wurde der Verein „Neues Kommunales Kino Stuttgart“ gegründet, der den Neustart eines Kommunalen Kinos in einer verlässlichen Struktur ermöglicht. Wir freuen uns auf Ideen, Meinungen, Kritik, Dialog, &#8230; Mehr zu unseren Aktionen unter www.neueskommunaleskino.de und www.facebook.com/neueskommunaleskino</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-stuttgart.org/2011/07/neues-kommunales-kino-stuttgart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rücktritt von Mappus und Rech fordern</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2010/10/rucktritt-von-mappus-und-rech-fordern/</link>
		<comments>http://www.e-stuttgart.org/2010/10/rucktritt-von-mappus-und-rech-fordern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 08:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Mappus]]></category>
		<category><![CDATA[Rech]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=3098</guid>
		<description><![CDATA[Mit Knüppeln, Wasserwerfern und Reizgas lässt die baden-württembergische Landesregierung das Prestigeprojekt „Stuttgart 21“ gegen friedliche Bürger/innen durchprügeln. Fordern Sie den Rücktritt des Innenministers und einen sofortigen Baustopp! Bisher versandte Mails: 119102 Link: http://www.campact.de/bahn/ml4/mailer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Knüppeln, Wasserwerfern und Reizgas lässt die baden-württembergische Landesregierung das Prestigeprojekt „Stuttgart 21“ gegen friedliche Bürger/innen durchprügeln. <strong>Fordern Sie den Rücktritt des Innenministers und einen sofortigen Baustopp!</strong></p>
<p>Bisher versandte Mails: <strong>119102<br />
Link: </strong><a href="http://www.campact.de/bahn/ml4/mailer" target="_blank">http://www.campact.de/bahn/ml4/mailer</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-stuttgart.org/2010/10/rucktritt-von-mappus-und-rech-fordern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bei Abriss Aufstand!</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2010/07/bei-abriss-aufstand/</link>
		<comments>http://www.e-stuttgart.org/2010/07/bei-abriss-aufstand/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 12:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=2326</guid>
		<description><![CDATA[http://www.bei-abriss-aufstand.de/ Montag, 26. Juli 2010 Nordflügel HBF besetzt! http://yfrog.com/18yybfj Aktionskonsens Wir verhindern Stuttgart 21 Stuttgart 21 steht dem Willen und dem Interesse der Bevölkerung entgegen. Deshalb sehen wir uns in der Pflicht, alle gewaltfreien Mittel zu nutzen, um dieses Projekt zu stoppen. Gesetze und Vorschriften, die nur den reibungslosen Projektablauf schützen, werden wir nicht beachten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>http://www.bei-abriss-aufstand.de/</p>
<p>Montag, 26. Juli 2010<br />
Nordflügel HBF besetzt!</p>
<p>http://yfrog.com/18yybfj</p>
<p>Aktionskonsens</p>
<p>Wir verhindern Stuttgart 21</p>
<p>Stuttgart 21 steht dem Willen und dem Interesse der Bevölkerung entgegen. Deshalb sehen wir uns in der Pflicht, alle gewaltfreien Mittel zu nutzen, um dieses Projekt zu stoppen. Gesetze und Vorschriften, die nur den reibungslosen Projektablauf schützen, werden wir nicht beachten.<br />
Durch Einschüchterungsversuche, mögliche Demonstrationsverbote und juristische Verfolgungen lassen wir uns nicht abschrecken.<br />
<span id="more-2326"></span><br />
Bei unseren Aktionen des Zivilen Ungehorsams sind wir gewaltfrei und achten auf die Verhältnismäßigkeit der Mittel. Unabhängig von Meinung und Funktion respektieren wir unser Gegenüber. Insbesondere ist die Polizei nicht unser Gegner. Bei polizeilichen Maßnahmen werden wir besonnen und ohne Gewalt handeln.</p>
<p>Bei Einstellung des Bauvorhabens Stuttgart 21 werden wir unsere Blockade- und Behinderungsaktionen sofort beenden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-stuttgart.org/2010/07/bei-abriss-aufstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer wieder Neumann</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/immer-wieder-neumann/</link>
		<comments>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/immer-wieder-neumann/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 09:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Überregionale Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturstaatsminister]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=846</guid>
		<description><![CDATA[Kommentar von Eckhard Fuhr, Welt Online, 17.12.2009 Die jährliche frohe Botschaft aus dem Hause Neumann scheint zu einem festen vorweihnachtlichen Ritual zu werden. Zum fünften Mal hintereinander ist es dem Kulturstaatsminister gelungen, seinen Etat zu erhöhen.2010 steigen die Mittel für die Bundeskultur um 17 Millionen Euro. Das sind 1,5 Prozent. Die jährliche frohe Botschaft aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5556551/Immer-wieder-Neumann.html" target="_blank">Kommentar von Eckhard Fuhr, Welt Online, 17.12.2009</a></p>
<p>Die jährliche frohe Botschaft aus dem Hause Neumann scheint zu einem festen vorweihnachtlichen Ritual zu werden. Zum fünften Mal hintereinander ist es dem Kulturstaatsminister gelungen, seinen Etat zu erhöhen.2010 steigen die Mittel für die Bundeskultur um 17 Millionen Euro. Das sind 1,5 Prozent.<br />
<span id="more-846"></span>Die jährliche frohe Botschaft aus dem Hause Neumann scheint zu einem festen vorweihnachtlichen Ritual zu werden. Zum fünften Mal hintereinander ist es dem Kulturstaatsminister gelungen, seinen Etat zu erhöhen. 2010 steigen die Mittel für die Bundeskultur um 17 Millionen Euro. Das sind 1,5 Prozent. Außerdem gibt es für kulturelle Sanierungsmaßnahmen 30 Millionen aus dem Konjunkturpaket II, und auch aus dem in diesem Jahr aufgelegten 400 Millionen schweren Sonderinvestitionsprogramm Kultur sprudelt es segenstiftend zum Beispiel für preußische Schlösser und Weimarer Klassikstätten. Es soll in der Krise der Kultur also nicht an den Kragen gehen. In Berlin scheint das allgemeiner politischer Konsens zu sein. Jedenfalls wagen sich diejenigen nicht aus der Deckung, die in schweren Zeiten auch von der Kultur wenigstens &#8220;symbolische&#8221; Opfer fordern zu müssen glauben. <strong>Es hat sich herum gesprochen, dass Streichungen bei der Kultur wenig erbringen aber viel unwiederbringlich zerstören. </strong>Wenn es Neumann gelungen sein sollte, den Haushältern dauerhaft eine Kultur-Beißhemmung einzupflanzen, wäre er ein Fall für Heldenverehrung.</p>
<p>Allerdings ist er Mitglied einer Regierung, deren Steuerpolitik die Haushaltspolitiker in Ländern und Kommunen zum Beißen zwingt. Neumann empfiehlt ihnen zwar, ihm nachzueifern und mutig Zeichen gegen die Krise zu setzen. Aber das sagt sich leicht. Immerhin lenkt Neumann mit dieser Aufforderung den Blick der Öffentlichkeit auf eine heraufziehende kulturpolitische Misere. Während die Bundeskultur immer noch zu Recht als Erfolgsgeschichte gefeiert wird, drohen die Fundamente in den Städten und Gemeinden zu bröckeln. Kultur gehört nicht zu den kommunalen Pflichtaufgaben. Das Wohngeld muss auch unter Zwangsverwaltung ausgezahlt werden. Eine Musikschule dagegen kann und wird man schließen, wenn der Pleitegeier über dem Rathaus kreist.</p>
<p>Mehr als ein gutes Beispiel zu geben, kann Neumann hier nicht tun. Die Kommunalverfassung liegt in der Zuständigkeit der Länder. Hier müsste sich der politische Wille zur Aufwertung der Kulturausgaben formen. Das fängt damit an, dass die Bürger Politik und Verwaltung klar machen: <strong>Kultur ist kein Luxus, sondern ein Grundnahrungsmittel.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/immer-wieder-neumann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fünf für Leipzig</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/funf-fur-leipzig/</link>
		<comments>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/funf-fur-leipzig/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Überregionale Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Fünf für Leipzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=761</guid>
		<description><![CDATA[Auch in Leipzig erhebt sich Protest gegen die kommunale Kulturpolitik. Hier ein link zur Kampagne fuer eine verbesserte Foerderung der Freien Kunstszene: http://www.fuenf-fuer-leipzig.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Leipzig erhebt sich Protest gegen die kommunale Kulturpolitik.<br />
Hier ein link zur Kampagne fuer eine verbesserte Foerderung der Freien Kunstszene:</p>
<p><a href="http://www.fuenf-fuer-leipzig.de" target="_blank">http://www.fuenf-fuer-leipzig.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/funf-fur-leipzig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitskreis Zukunftsperspektiven für die Freien Tanz und Theater in Stuttgart</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/arbeitskreis-zukunftsperspektiven-fur-die-freien-tanz-und-theater-in-stuttgart/</link>
		<comments>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/arbeitskreis-zukunftsperspektiven-fur-die-freien-tanz-und-theater-in-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=724</guid>
		<description><![CDATA[Erstes Treffen: 6. Dezember um 14.00 Uhr im Theaterhaus Stuttgart (Glashaus) Am 6. Dezember um 14.00 Uhr findet im Theaterhaus Stuttgart (Glashaus) ein erstes Dialoggespräch der Freien Tanz- und Theaterschaffenden und den Kulturpolitischen Sprecher statt. Es hat sich ein Arbeitskreis gegründet der neue Zukunftsperspektiven für die Freien Tanz und Theater in Stuttgart entwickeln wird und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstes Treffen: 6. Dezember um 14.00 Uhr im Theaterhaus Stuttgart (Glashaus)</p>
<p></strong>Am 6. Dezember um 14.00 Uhr findet im Theaterhaus Stuttgart (Glashaus) ein erstes Dialoggespräch der Freien Tanz- und Theaterschaffenden und den Kulturpolitischen Sprecher statt.<br />
Es hat sich ein Arbeitskreis gegründet der neue Zukunftsperspektiven für die Freien Tanz und Theater in Stuttgart entwickeln wird und diese gerne dialogisch mit Politik, Verwaltung und Kollegen weitertreibt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/arbeitskreis-zukunftsperspektiven-fur-die-freien-tanz-und-theater-in-stuttgart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Informationen zur ART PARADE</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/11/aktuelle-informationen-zur-art-parade/</link>
		<comments>http://www.e-stuttgart.org/2009/11/aktuelle-informationen-zur-art-parade/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Art Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst08+]]></category>
		<category><![CDATA[Podium]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Appell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=472</guid>
		<description><![CDATA[AKTION gegen die geplanten Kürzungen der städtischen Zuschüsse im Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich. VERANSTALTER Verein Kunst08+ WEBSITE www.artparade-stuttgart.de TERMIN 19. November 2009, ab 14 Uhr TREFFPUNKT Stuttgart West, Künstlerhaus Stuttgart, Reuchlinstrasse 4b WEGSTRECKE Vom Künstlerhaus im Stuttgarter Westen über die Augusten- und Tübinger Straße zum Marktplatz vor dem Rathaus. KUNDGEBUNG Auf der Abschlusskundgebung werden um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AKTION</strong><br />
gegen die geplanten Kürzungen der städtischen Zuschüsse im Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich.</p>
<p><strong>VERANSTALTER</strong><br />
Verein Kunst08+</p>
<p><strong>WEBSITE</strong><br />
<a href="http://www.artparade-stuttgart.de" target="_blank">www.artparade-stuttgart.de</a></p>
<p><strong>TERMIN</strong><br />
19. November 2009, ab 14 Uhr<br />
<strong><br />
TREFFPUNKT</strong><br />
Stuttgart West, Künstlerhaus Stuttgart, Reuchlinstrasse 4b</p>
<p><strong>WEGSTRECKE<br />
</strong>Vom Künstlerhaus im Stuttgarter Westen über die Augusten- und Tübinger Straße zum Marktplatz vor dem Rathaus.</p>
<p><strong>KUNDGEBUNG</strong><br />
Auf der Abschlusskundgebung werden um ca. 16.30 Uhr der Kunstwissenschaftler Prof. Beat Wyss und Hans Peter Jahn, künstlerischer Leiter von Musik der Jahrhunderte, sprechen.</p>
<p><strong>STUTTGARTER APPELL</strong><br />
Im Rahmen der ART PARADE wird am Rathaus der STUTTGARTER APPELL verlesen. Dieser formuliert die kulturpolitischen Ziele der Stadt Stuttgart seitens ihrer Kulturakteure sowie deren Forderungen an die Kulturpolitik.<br />
Zur Vorbereitung des STUTTGARTER APPELLS findet ein</p>
<p><strong>ÖFFENTLICHER ROUNDTABEL<br />
am 16. November 2009 um 19 Uhr in der Staatsoper (Foyer) statt.</strong><br />
Im Rahmen dieses Roundtabels soll der Entwurf des STUTTGARTER APPELLS mit allen Kulturakteuren und der Öffentlichkeit diskutiert werden.</p>
<p><strong>ZUR VORBEREITUN DER ARTPARADE</strong><br />
<span id="more-472"></span>Alle geplanten Aktivitäten, die mit Musikinstrumenten (Lautstärke, GEMA, &#8230;), Verkleidungen (&#8220;Vermummung&#8221;), Fahrzeugen, offenem Feuer etc. zu tun haben, bitte rechtzeitig an die Veranstalter weiterleiten (Dies muss angemeldet werden). E.mail: artparade_stuttgart@yahoo.de</p>
<p><strong>ABLAUF DER ARTPARADE</strong><br />
Bei der AUFSTELLUNG des Zuges soll durch einfache Elemente wie z.B. Poster, Luftballons und Schirme eine gute und sichtbare Gliederung des Zuges hergestellt werden. Dazu können alle, die keine eigene Aktion planen konnten, sich diese Utensilien am 19.11. am Treffpunkt ABHOLEN.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-stuttgart.org/2009/11/aktuelle-informationen-zur-art-parade/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>kunst ist konjunktur / Streik jetzt !!</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/10/kunst-ist-konjunktur-streik-jetzt/</link>
		<comments>http://www.e-stuttgart.org/2009/10/kunst-ist-konjunktur-streik-jetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[eigen.art]]></category>
		<category><![CDATA[Lange Nacht der Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=363</guid>
		<description><![CDATA[wann werden wir endlich zusammen stehen und unsere position deutlich machen. ich fordere, obwohl ich mit der eigenart, raum für kunst, die ich seit fast 15 jahre in stuttgart betreibe und keine subventionen oder förderung bekomme, einen streik der kultureinrichtungen. ich schlage vor u nd rufe auf: bei der langen nacht der museen 2010 die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wann werden wir endlich zusammen stehen und unsere position deutlich machen.<br />
ich fordere, obwohl ich mit der eigenart, raum für kunst, die ich seit fast 15 jahre in stuttgart betreibe und keine subventionen oder förderung bekomme,<br />
einen streik der kultureinrichtungen.<br />
ich schlage vor u nd rufe auf:<br />
bei der langen nacht der museen 2010<br />
die häuser nicht mit ausstellungen zu bestücken sondern<br />
zu streiken&#8230;<br />
das wäre eine öffentliche plattform und wird wahrgenommen.</p>
<p>wolfgang seitz<br />
eigen.art<br />
raum für kunst</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-stuttgart.org/2009/10/kunst-ist-konjunktur-streik-jetzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Appell des Arbeitskreises Musik vom 19.10.2009</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/10/appell-des-arbeitskreises-musik-vom-19-10-2009/</link>
		<comments>http://www.e-stuttgart.org/2009/10/appell-des-arbeitskreises-musik-vom-19-10-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Situation in den Kultureinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[AK Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Eisenmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[Appell der Stuttgarter Musikinstitutionen, Stuttgart, den 19.10.2009 Bei einer aktuellen Krisensitzung des Stuttgarter Arbeitskreises Musik wurde folgende Stellungnahme formuliert, die bis jetzt schon von 37 Institutionen unterzeichnet wurde. Unsere Landeshauptstadt Stuttgart verfügt über eine außerordentliche Musikszene, die im Vergleich der Großstädte weit herausragt. Im Kultur- und Medienbericht der Stadt wird daher folgerichtig von einer &#8220;Hauptstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Appell der Stuttgarter Musikinstitutionen, Stuttgart, den 19.10.2009</p>
<p>Bei einer aktuellen Krisensitzung des Stuttgarter Arbeitskreises Musik wurde folgende Stellungnahme formuliert, die bis jetzt schon von 37 Institutionen unterzeichnet<br />
wurde.<br />
Unsere Landeshauptstadt Stuttgart verfügt über eine außerordentliche Musikszene, die im Vergleich der Großstädte weit herausragt. Im Kultur- und Medienbericht der Stadt wird daher folgerichtig von einer &#8220;Hauptstadt der Musik&#8221;¹ gesprochen.<br />
Dabei ist sowohl die enorme Breite der Musikpflege bemerkenswert (tausende von Stuttgartern sind in Chören und Orchestern aktiv) als auch die weltweite Ausstrahlung der hier ansässigen Spitzeninstitutionen.<br />
<span id="more-316"></span><br />
Mit großer Sorge nehmen wir die im Zusammenhang mit dem Haushaltssicherungskonzept vorgeschlagenen Kürzungen und Streichungen im Musikbereich zur Kenntnis. Massive Einschränkungen mit teilweiser existenzbedrohender Auswirkung wären die Folge.<br />
Wir sind uns bewusst, dass auch der Musikbereich einen Beitrag zur Konsolidierung des städtischen Haushaltes leisten muss. Die vorgesehenen Extreme allerdings, nämlich die Komplettstreichungen von Zuschüssen oder überproportionale Kürzungen bei einigen Spitzeninstitutionen, halten wir für zerstörerisch. Dies gilt sowohl für die Identität und Ausstrahlungskraft der Kulturmetropole Stuttgart als auch für das besondere Beziehungsgeflecht der Institutionen und der Menschen, die mit ihnen verbunden sind.<br />
Wir fordern die Verantwortlichen auf, auf die geplanten extremen Kürzungen und Streichungen Einzelner zu verzichten und zur Überbrückung der aktuellen Krise einen behutsamen Einsparungsrahmen von 5 bis 10 Prozent für alle einzuhalten. Außerdem appellieren wir an die Stadt, sich ihrer Kultur als besonderer Stärke bewusst zu sein und diese nicht nur zu fördern, sondern auch als Standortfaktor herauszustellen.</p>
<p>¹ (Dr. Susanne Eisenmann im Vorwort zum Kultur- und Medienbericht 2006/07)</p>
<p>im Namen des Arbeitskreises Musik<br />
Gisela Lohmann<br />
Leiterin</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-stuttgart.org/2009/10/appell-des-arbeitskreises-musik-vom-19-10-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Los! Jetzt!</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/10/los-jetzt/</link>
		<comments>http://www.e-stuttgart.org/2009/10/los-jetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 17:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=303</guid>
		<description><![CDATA[Leutz&#8230;Wir müssen JETZT marschieren. Nicht morgen. Die wichtigen Sitzungen im Rathaus laufen gerade. Zusammentwittern und ab dafür! Aufgehts! Marcus Vetter, vetterton stuttgart, pfeffer@vetterton.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leutz&#8230;Wir müssen JETZT marschieren. Nicht morgen.<br />
Die wichtigen Sitzungen im Rathaus laufen gerade. Zusammentwittern und ab dafür! Aufgehts! Marcus Vetter, vetterton stuttgart, pfeffer@vetterton.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-stuttgart.org/2009/10/los-jetzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

