Kulturpolitisches Forum für Stuttgart

Im Kulturbereich mit Maß konsolidieren

Posted: Donnerstag 10 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik | Tags: | No Comments »

Pressmitteilung Bündnis 90/Die Grünen

Die Kulturpolitik der Fraktion der Grünen im Rathaus orientiert sich an einer vielfältigen Kulturlandschaft. Grüne Politik übernimmt aber auch die Verantwortung in einer finanziell schwierigen Zeit. Deshalb trägt sie eine Beteiligung der Kultur an der Haushaltskonsolidierung mit.
[...] »


Protest: Kein Kahlschlag der Kultur in Wuppertal!

Posted: Mittwoch 9 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Überregionale Debatte, Kulturpolitik, Situation in den Kultureinrichtungen | Tags: , | 1 Comment »

Protest – Unterschriftensammlung
Quelle: Verdi
http://medien-kunst-industrie.verdi.de/bereich_kunst_und_kultur/kunst_und_kultur/mehrwertkultur

Düsseldorf, 24. November 2009: Der Wuppertaler Stadtrat hat beschlossen, das Schauspielhaus in Wuppertal entgegen der bisherigen Planung nicht zu sanieren. Gleichzeitig sollen zwei Mill. Euro jährlich eingespart werden. Aus Verlautbarungen des Oberbürgermeisters lässt sich entnehmen, dass das Sprechtheater in Wuppertal insgesamt zur Disposition steht und auch andere Sparten eingeschränkt werden sollen.
[...] »


Der große Ausverkauf

Posted: Mittwoch 9 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Überregionale Debatte, Kulturpolitik, Situation in den Kultureinrichtungen | No Comments »

Sollen Museen ihre Sammlungsstücke veräußern, um dem Ruin zu entgehen? Das Beispiel Hamburg
von: Hanno Rauterberg in Die Zeit, 3.12.2009

Die Hamburger Museen sind am Ende, und wenn es nach den Regeln der Marktwirtschaft ginge, müssten sie noch heute zumachen, für immer. Doch keines wird geschlossen, und das allein gilt schon als Erfolg. Während sich die Stadt Hamburg vorige Woche ein Sparprogramm in Milliardenhöhe verordnet hat und viele über die scharfen Schnitte klagen, bleiben die Museen weitgehend verschont. Sie müssen jede fünfte Stelle streichen, mehr nicht. Ein Bankrott ist es dennoch.
[...] »


Kaputt gespart? Kommunen kürzen bei der Kultur

Posted: Dienstag 8 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Kulturpolitik, Presse | Tags: , , | 1 Comment »

Beitrag in: Titel, Thesen, Temperamente, Das Erste/NDR, 6.12.1009
Link zum Sendebeitrag
http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3467928?pageId=487872&moduleId=431902&categoryId=&goto=1&show=


Fünf für Leipzig

Posted: Sonntag 6 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Aktivitäten, Überregionale Debatte, Kulturpolitik | Tags: | No Comments »

Auch in Leipzig erhebt sich Protest gegen die kommunale Kulturpolitik.
Hier ein link zur Kampagne fuer eine verbesserte Foerderung der Freien Kunstszene:

http://www.fuenf-fuer-leipzig.de


Neumann lehnt “Nothilfefonds” für die Kultur ab

Posted: Freitag 4 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik, Presse | Tags: , , | 1 Comment »

Von: Stefan Kirschner, Welt Online, 4.12.2009

Der Sicherheitsdienst bleibt hart: “Nein, da dürfen Sie nicht rein.” Noch tagen die Politiker nicht-öffentlich – und sie überziehen. Die erste öffentliche Sitzung des Kulturausschusses des Deutschen Bundestages stößt auf reges Interesse. Das überrascht. Denn Ausschusssitzungen, in denen es um das Presso-Grosso oder die Künstlersozialversicherung geht, gehören nicht gerade zu den vergnügungssteuerpflichtigen Veranstaltungen – und Freigetränke gibt es auch nicht.
[...] »


Petitionsliste

Posted: Donnerstag 3 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik | Tags: , | No Comments »

Auf www.artparade-stuttgart.de gibt es neuerdings eine Petitionsliste gegen die Kürzungen der Stadt Stuttgart im Kulturbereich. Es wäre schön, wenn alle, die den Stuttgarter Appell unterstützen, sich eintragen würden und die Info weiterverbreiten. Vielen Dank!


Kulturausschuss: Anhörung zu Nothilfefonds

Posted: Donnerstag 3 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik, Presse | Tags: , | No Comments »

von: dpa/art-magazin.de
Der Bundestagskulturausschuss plant eine Anhörung über einen möglichen “Nothilfefonds” des Bundes für die finanziell in Not geratenen Kultureinrichtungen und -projekte in den Ländern und Kommunen.
Die entsprechende Ankündigung der neuen Ausschussvorsitzenden Monika Grütters (CDU) in der letzten Sitzung des Parlamentsgremiums wurde am Donnerstag vom Deutschen Kulturrat als Initiator der Idee eines “Nothilfefonds Kultur” begrüßt.
[...] »


Hinweis: Kultur ist kein Luxus / Facebook

Posted: Mittwoch 2 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Überregionale Debatte, Kulturpolitik | Tags: | No Comments »

Quelle: Facebook

Kultur ist und bleibt die organische Kraft innerhalb einer Gesellschaft, in der sie sich gestaltend wiederfindet und weiterentwickelt. Wenn sich ein Staat, was zunehmend schwer fällt, ernst nehmen möchte, muss er begreifen, dass er zuallererst auf dem Boden der Kultur gedeihen wird. Sie ist das Herz einer Gesellschaft, der Ort, an dem sie fühlt und gefühlt wird. Ja, und zum Leidwesen der Technokraten auch der schützenswerte Hort von Widerstand und Revolte, dort, wo es notwendig wird.


Die Bittsteller sind zurück

Posted: Mittwoch 2 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik, Presse | Tags: , | No Comments »

Kulturpolitik Stuttgart muss Millionen Euro sparen. Welcher Beitrag wird den Künstlern abverlangt?
Von: Tim Schleider, Stuttgarter Zeitung, 2. Dezember 2009

Im Grunde ist man hin- und hergerissen. Es handelt sich um einen klassischen Zielkonflikt. Wenn eine Stadt wie Stuttgart 75 Millionen Euro im Haushaltsplan des kommenden Jahres einzusparen hat, weil die wirtschaftliche Lage so ist, wie sie nun mal ist, dann müssen im Prinzip alle ihren Beitrag dazu leisten. Dann kann man nicht sagen, Kindertagesstätten sind wichtiger als Jugendhäuser, Sportvereine populärer als Spezialpflegedienste oder Kulturstätten notwendiger als Verbraucherberatungen. Dann werden alle Bereiche, in denen eine Kommune Leistungen und Angebote bereithält oder ihre Bürger in ihrer diesbezüglichen Arbeit unterstützt, einen Teil dazu beitragen müssen. Eine Stadt kann eben noch nicht mal halb so hemmungslos über ihre Verhältnisse wirtschaften, wie es eine Bundesregierung vermag. Die Lasten in einer schmerzhaften Spardebatte nicht einfach nur den anderen aufzuhalsen, sondern zum gerechten Teil selbst mitzutragen, auch das ist ein Stück städtischer Kultur. Das ist die eine Seite.
[...] »