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	<title>e-stuttgart &#187; Termine</title>
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		<title>Filmtipp: NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 14:37:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS]]></category>

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		<description><![CDATA[4. November 2010 startet Jan Peters neuer Film NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS im Kino &#8211; in Stuttgart im Cinema und EM-Kino. Der Film zeigt eine Arbeitsgesellschaft im Wandel, in der ein wachsender Teil der Bevölkerung Zuflucht zu „selbständigen Tätigkeiten“ nehmen muss. Wir begegnen Menschen, denen es mit Ideenreichtum, Geduld, Witz und viel Mühe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4. November 2010 startet Jan Peters neuer Film NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS im Kino &#8211; in Stuttgart im Cinema und EM-Kino.</p>
<p>Der Film zeigt eine Arbeitsgesellschaft im Wandel, in der ein wachsender Teil der Bevölkerung Zuflucht zu „selbständigen Tätigkeiten“ nehmen muss. Wir begegnen Menschen, denen es mit Ideenreichtum, Geduld, Witz und viel Mühe gelingt, sich trotz verschärfter Bedingungen irgendwie durchzuschlagen. (u.a. mit Henrico Frank und Susanne Wiest)<br />
<span id="more-3518"></span><br />
So führt und NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS einerseits die soziale Realität der an den  Rändern dieser Gesellschaft  und agiert andererseits in spielerischer Zuspitzung stellvertretend für eine Mittelschicht, die den drohenden Absturz stets vor Augen hat.<br />
Die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen ist ein zentrales Thema des Films und Susanne Wiest vertritt die Idee des Grundeinkommens als sympathische Protagonistin.</p>
<p>Parallel zum Kinostart starten wir die Aktion KINO FÜR ALLE, die BezieherInnen von Hartz IV den Kinobesuch von NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS zum Tagessatz von 1,30€ für „Freizeit, Kultur und Unterhaltung“ ermöglicht. Damit wollen wir nicht nur denen die Möglichkeit geben den Film zu sehen, die sich einen Kinobesuch im Normalfall nicht leisten können, sondern auch auf einen allgemeinen Misstand in unserer Gesellschaft aufmerksam machen: Kultur sollte jedem zugänglich sein.</p>
<p>&#8220;Durch den unaufgeregten, eher neugierigen als entlarvenden Duktus des Films, der ironisch-satirische Untertöne erst auf den zweiten Blick erkennen lässt, wird man so der strukturellen Defizite im Schatten der Frankfurter Bankentürme gewahr, die eine wachsende Zahl von Menschen für immer ins gesellschaftliche Abseits befördern.&#8221; film-dienst 22/2010</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter www.nichts-ist-besser-als-gar-nichts.de.</p>
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		<title>AUF DIE STRASSE AM 12. JUNI IN BERLIN UND STUTTGART</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 17:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Athen bis Berlin &#8211; Banken und Konzerne sollen für die Krise zahlen! Für soziale und ökologische Alternativen zum Kapitalismus! AUF DIE STRASSE AM 12. JUNI IN BERLIN UND STUTTGART Berlin, 12.00 Uhr Alexanderplatz Stuttgart, 11.00 Uhr Demobeginn am Hbf, 12.30 Uhr Kundgebung Schlossplatz über 100 Organisationen und Initiativen rufen zu den Demonstrationen auf, u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Athen bis Berlin &#8211; Banken und Konzerne sollen für die Krise zahlen!<br />
Für soziale und ökologische Alternativen zum Kapitalismus!</p>
<p>AUF DIE STRASSE AM 12. JUNI IN BERLIN UND STUTTGART</p>
<p>Berlin, 12.00 Uhr Alexanderplatz<br />
Stuttgart, 11.00 Uhr Demobeginn am Hbf, 12.30 Uhr Kundgebung Schlossplatz<br />
<span id="more-1972"></span></p>
<p>über 100 Organisationen und Initiativen rufen zu den Demonstrationen<br />
auf, u.a. Attac, Verdi, NGG, DGB &#8211; Gliederungen, DIE LINKE, lokale<br />
Krisenbündnisse, DIDF; Aktionsbündnis Sozialproteste,<br />
Erwerbslosenforum,antikapitalistische Spektren &#8211; aktuelle<br />
Informationen zu den Demos und allen Unterstützer/innen unter</p>
<p>Griechenland war erst der Anfang. In der gesamten EU wollen<br />
Regierungen und Unternehmerverbände eine radikale Kürzungspolitik<br />
durchsetzen. Bereits einen Tag nach der Wahl in NRW hat die<br />
Bundesregierung einen drastischen Sparkurs angekündigt: Die durch<br />
Krise und Bankenrettung gestiegene Staatsverschuldung soll auf Kosten der<br />
Beschäftigten und Erwerbslosen, der Gesundheitsversorgung, der Bildung<br />
und der Kommunen abgebaut werden!</p>
<p>Statt die Banken und Finanzmarktanleger zur Kasse zur bitten, sollen<br />
die Menschen für die Krise zahlen: mit Rentenkürzungen, Privatisierung<br />
öffentlicher Dienste, niedrigeren Löhnen, Entlassungen &#8211; so sieht das<br />
&#8220;Rettungsprogramm&#8221; für Griechenland aus. Das ist nichts anderes als<br />
Umverteilung von unten nach oben!</p>
<p>Mit dem 750-Milliarden-Rettungspaket zahlen wir nicht &#8220;für die<br />
Griechen&#8221; oder für die Rettung Europas, sondern für die Rettung von<br />
Banken und Anlegern, die auf den Staatsbankrott Griechenlands gewettet<br />
und an den griechischen Staatschulden verdient haben!</p>
<p>Die Menschen in Griechenland sind nicht für die Euro-Krise<br />
verantwortlich, sie sind der Sündenbock von Regierung und Medien für<br />
eine ungelöste Krise des Kapitalismus.</p>
<p>Aber die Menschen in Griechenland wehren sich mit Generalstreiks und<br />
Demonstrationen gegen diese Angriffe auf ihre Lebensbedingungen. Ihr<br />
Widerstand kann uns ein Vorbild sein. Die Politik zu Gunsten von<br />
Banken und Konzernen können wir nur durch europaweiten Widerstand und<br />
Solidarität stoppen!</p>
<p>Die Rettungspakete können die Krise nicht lösen, da sie deren Ursachen<br />
nicht bekämpfen: die Banken profitieren von den Rettungspaketen und<br />
hohen Zinsen für die Staatsschulden. Die Vermögen der Reichen und die<br />
Profite der Konzerne, mit denen auf den Finanzmärkten spekuliert wird,<br />
werden nicht angetastet. Das Lohndumping in der EU, das in die Krise<br />
geführt hat, wird vor allem vom &#8220;Exportweltmeister Deutschland&#8221;<br />
vorangetrieben und treibt jetzt andere EU-Länder in Schuldenruin und<br />
Krise.</p>
<p>Wir sagen Nein zu diesen &#8220;Rettungspaketen&#8221; &#8211; Banken und Konzerne<br />
sollen zahlen!</p>
<p>Wir fordern:<br />
* Erhöhung der Steuern auf Vermögen und Kapitalgewinne!<br />
* Finanzmärkte schrumpfen und kontrollieren: Sofortige, hohe<br />
Besteuerung von Finanzmarktgeschäften! Verbot von Hedge Fonds und<br />
spekulativen Finanzgeschäften!<br />
* Vergesellschaftung der Banken und Schaffung eines öffentlichen<br />
Bankensektors unter gesellschaftlicher Kontrolle!<br />
* Streichung der Schulden Griechenlands und anderer hoch verschuldeter<br />
EU-Länder! Die Gläubiger müssen zahlen!</p>
<p>Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland! Gemeinsam für<br />
solidarische Antworten auf die Krise der EU:</p>
<p>* Weg mit dem Vertrag von Lissabon, der Spekulation und Lohndumping<br />
möglich macht: Angleichung der Löhne und Sozialleistungen in Europa<br />
nach oben! Für einen europäischen Mindestlohn von 10 Euro die Stunde!<br />
* Verarmung beenden: Erhöhung des Hartz-IV-Eckregelsatzes auf 500 Euro<br />
jetzt sofort! Abschaffung der Repressionen gegen Erwerbslose!<br />
* Statt Massenarbeitslosigkeit: Arbeitszeitverkürzung bei vollem<br />
Lohnausgleich + Weg mit der Rente mit 67!<br />
* Schaffung von sozial und ökologisch sinnvollen Arbeitsplätzen durch<br />
Ausbau des öffentlichen Sektors der Bildung, Gesundheitsversorgung und<br />
ökologischen Nahverkehrs!</p>
<p>KOMMT ALLE AM 12. JUNI NACH STUTTGART UND BERLIN!</p>
<p>WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE &#8211; GEMEINSAM GEGEN ERWERBSLOSIGKEIT,<br />
KOPFPAUSCHALE UND BILDUNGSABBAU ÜBERALL!!!</p>
<p>Das Bündnis &#8220;Wir zahlen nicht für eure Krise&#8221; braucht dringend Spenden<br />
für die Demonstrationen am 12. Juni, bitte überweisen an: Friedens-<br />
und Zukunftswerkstatt e.V.; Konto-Nummer 200 081 390, Frankfurter<br />
Sparkasse (BLZ 500 502 01); Stichwort: 12. Juni</p>
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		<title>Sitzungen des Gemeinderats am 17.12. um 16.30h</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:12:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausschuss für Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sitzungen des Gemeinderats am 17.12. um 16.30h und am 18.12. um 8.30h im Rathaus sind öffentlich (www.stuttgart.de/haushalt). Das Organisationsteam der Art Parade wird am Freitag, 18.12., morgens vor Ort sein, und bringt Plakate und Transparente mit. Es wird Musik geben, und der Art Parade Film von Böller und Brot gezeigt. Jeder, der die Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sitzungen des Gemeinderats am 17.12. um 16.30h und am 18.12. um 8.30h im Rathaus sind öffentlich (www.stuttgart.de/haushalt). Das Organisationsteam der Art Parade wird am Freitag, 18.12., morgens vor Ort sein, und bringt Plakate und Transparente mit. Es wird Musik geben, und der Art Parade Film von Böller und Brot gezeigt. Jeder, der die Möglichkeit hat, sollte dabei sein und noch einmal die Flagge für die Kultur in Stuttgart hoch halten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitskreis Zukunftsperspektiven für die Freien Tanz und Theater in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:31:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Freie Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstes Treffen: 6. Dezember um 14.00 Uhr im Theaterhaus Stuttgart (Glashaus) Am 6. Dezember um 14.00 Uhr findet im Theaterhaus Stuttgart (Glashaus) ein erstes Dialoggespräch der Freien Tanz- und Theaterschaffenden und den Kulturpolitischen Sprecher statt. Es hat sich ein Arbeitskreis gegründet der neue Zukunftsperspektiven für die Freien Tanz und Theater in Stuttgart entwickeln wird und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstes Treffen: 6. Dezember um 14.00 Uhr im Theaterhaus Stuttgart (Glashaus)</p>
<p></strong>Am 6. Dezember um 14.00 Uhr findet im Theaterhaus Stuttgart (Glashaus) ein erstes Dialoggespräch der Freien Tanz- und Theaterschaffenden und den Kulturpolitischen Sprecher statt.<br />
Es hat sich ein Arbeitskreis gegründet der neue Zukunftsperspektiven für die Freien Tanz und Theater in Stuttgart entwickeln wird und diese gerne dialogisch mit Politik, Verwaltung und Kollegen weitertreibt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir sind Kultur!</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/wir-sind-kultur-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:17:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Debatten]]></category>
		<category><![CDATA[Treffpunkt Rotebühlplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[3. Diskussionsrunde zur Frage der Zukunft der Kunst und Kultur in Stuttgart Montag, 7. Dezember 2009, 19 Uhr Ort: VHS, TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Theodor-Bäuerle-Saal Die nächste Diskussionsrunde zur Frage der Zukunft der Kunst und Kultur in Stuttgart hat sich jetzt sehr kurzfristig zusammen gefunden und findet am Montag, den 7. Dezember um 19 Uhr in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3. Diskussionsrunde zur Frage der Zukunft der Kunst und Kultur in Stuttgart</strong><br />
<strong>Montag, 7. Dezember 2009, 19 Uhr</strong><br />
Ort: VHS, TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Theodor-Bäuerle-Saal</p>
<p>Die nächste Diskussionsrunde zur Frage der Zukunft der Kunst und Kultur in Stuttgart hat sich jetzt sehr kurzfristig zusammen gefunden und findet am Montag, den 7. Dezember um 19 Uhr in der VHS, TREFFPUNKT Rotebühlplatz, statt.<br />
<span id="more-715"></span>Die Idee, sehr kurzfristig ein weiteres Treffen zu realisieren, ist zum einen durch die nächsten Haushaltsberatungen in der kommenden Woche bedingt. Zum anderen &#8211; und im Schwerpunkt &#8211; geht es um die weitere Fortsetzung der Diskussion über eine nachhaltige Strukturdebatte. Der Fokus liegt diesmal auf zwei Fragen:</p>
<p>- Was bedeutet eigentlich die Rede von der Internationalen Stadt Stuttgart im Hinblick auf eine avancierte Kunst?<br />
- Wie sind die Entwicklungsperspektiven kultureller Bildung in Hinblick auf lokale, regionale und globale Bezugsfelder zu beschreiben?</p>
<p>Darüber hinaus wird Hans D. Christ das Konzept zur nächsten Ausstellung der Künstlermitglieder im Württembergischen Kunstverein vorstellen, das explizit die Frage nach der Zukunft der Kunst in unserer Gesellschaft stellt und als offenes Forum für eine weitere Debatte entwickelt werden soll.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Öffentliche Debatte: Alternativer Haushalt für Stuttgart</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/12/offentliche-debatte-alternativer-haushalt-fu%cc%88r-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Termin und Ort: Mittwoch 2. Dezember, 19.00 Uhr,  DGB-Haus Raum 245 Mit: Hannes Rockenbauch (SÖS, Fraktionsvorsitzender SÖS/Linke) und Tom Adler (Linke) Download: Einladung (Pdf): einladung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Termin und Ort: Mittwoch 2. Dezember, 19.00 Uhr,  DGB-Haus Raum 245</strong><br />
Mit: Hannes Rockenbauch (SÖS, Fraktionsvorsitzender SÖS/Linke) und Tom Adler (Linke)</p>
<p><strong>Download: Einladung (Pdf):<br />
</strong><strong><a href="http://www.e-stuttgart.org/wp-content/uploads/2009/12/einladung.pdf">einladung</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kultur in der Krise – Krise in der Kultur</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/11/kultur-in-der-krise-%e2%80%93-krise-in-der-kultur/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:27:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gespräch mit Herrn Dr. Dietrich Birk (Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst) im Rahmen der Reihe &#8220;Stuttgarter Grüner Salon&#8221;. Donnerstag, 26. November &#124; 20:00 Uhr Ort: Merlin Kulturausgaben sind Investitionen in die Zukunft – und sollte nicht gerade auch jetzt der Staat in Kultur investieren? Die Frage ob und wie das Land seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;"><strong>Gespräch mit</strong> Herrn <strong>Dr. Dietrich Birk</strong> (Staatssekretär im          Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst) im Rahmen der Reihe &#8220;Stuttgarter Grüner Salon&#8221;.<br />
<strong>Donnerstag, 26. November | 20:00 Uhr </strong><br />
<a href="http://www.merlinstuttgart.de/GrunerSalonNovember.htm"><strong>Ort: Merlin</strong></a></p>
<p>Kulturausgaben sind Investitionen in die Zukunft – und sollte nicht          gerade auch jetzt der Staat in Kultur investieren? Die Frage ob und wie          das Land seiner Verantwortung für die Kultur auch in finanziell schwierigen          Zeiten nachkommt, steht im Mittelpunkt des heutigen Gesprächs. Darüber          hinaus geht es darum, welche kulturellen Rahmenbedingungen unsere Gesellschaft          braucht und inwieweit die Kultureinrichtungen und –angebote die          Krise spüren.</p>
<p>Moderation: Petra Mostbacher-Dix (freie Kultur-Journalistin)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EXP. 24 – JOBWINDOW: Eine performative Ausstellung von Sylvia Winkler und Stephan Köperl</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/11/exp-24-%e2%80%93-jobwindow-eine-performative-ausstellung-von-sylvia-winkler-und-stephan-koperl/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Interventionsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.e-stuttgart.org/?p=484</guid>
		<description><![CDATA[Interventionsraum Marienstraße 15 70178 Stuttgart http://www.interventionsraum.de Wie würden Städte ohne Kunst aussehen? Auf alle Fälle weniger bunt und lebenswert. Deshalb wird Kunst auch staatlich bezuschusst. Doch von den enormen Summen, die dabei fließen, sehen die Künstler meist nur wenig. So wird auch dem Duo Sylvia Winkler und Stephan Köperl auf längere Sicht nichts anderes übrig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interventionsraum Marienstraße 15 70178 Stuttgart http://www.interventionsraum.de</strong></p>
<p>Wie würden Städte ohne Kunst aussehen? Auf alle Fälle weniger bunt und lebenswert. Deshalb wird Kunst auch staatlich bezuschusst. Doch von den enormen Summen, die dabei fließen, sehen die Künstler meist nur wenig. So wird auch dem Duo Sylvia Winkler und Stephan Köperl auf längere Sicht nichts anderes übrig bleiben, als sich nach einem Job umzusehen.<br />
<span id="more-484"></span><br />
Bisher lief es für Köperl und Winkler jedoch ganz gut. Erst im vergangenen Jahr erhielten sie vom Canada Council das mit 25.000 Dollar dotierte Stipendium für internationale Künstler – kein Grund also, um in Selbstmitleid zu versinken. Doch die Kürzung des Stuttgarter Kulturhaushalts um fünf Millionen Euro bereitet den Künstlern Sorge. Wo wird gespart werden? Die Stätten der Kunst wollen errichtet und unterhalten werden, beworben und verwaltet sein. Und das auch in der Krise. Längst hat sich ein Ungleichgewicht eingestellt und die fixen Kosten drohen auch das letzte Produktionsbudget der Künstler zu fressen. Sie werden zunehmend zu Nebenerwerbskünstlern und sind schon jetzt die Bauern des Kunstbetriebs. Sylvia Winkler und Stephan Köperl möchten den Besuchern diese Ironie des Systems vor Augen führen.<br />
Infos zu den Künstlern:  http://www.winkler-koeperl.net<br />
Vernissage: Fr 13.11. 2009, 20:00 Uhr<br />
Ausstellung: 14.11. – 20.11.2009<br />
Die Öffnungszeiten gleichen – nicht ganz zufällig – denen des Kunstmuseums.<br />
Di, Do bis So: 10 – 18 Uhr; Mi und Fr: 10 – 21 Uhr; Mo: Geschlossen.<br />
Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturpolitik trotz(t) Krise. Was ist zu tun?</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2009/11/kulturpolitik-trotzt-krise-was-ist-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Kulturrat]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Diskussionsveranstaltung am Freitag, dem 13. November von 17.30 bis 20.00 Uhr im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn (Museumsmeile, Willy-Brandt-Allee 14) Pressemitteilung der Kulturpolitischen Gesellschaft Sehr geehrte Damen und Herren, seit unserer ersten Einladung zur Diskussionsveranstaltung am kommenden Freitag haben sich die Kommentare zur Beschreibung der kulturpolitischen Situation eher noch verschärft. Katastrophenszenarien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Öffentliche Diskussionsveranstaltung am Freitag, dem 13. November von 17.30 bis 20.00 Uhr im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn (Museumsmeile, Willy-Brandt-Allee 14)<br />
</strong>Pressemitteilung der Kulturpolitischen Gesellschaft</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>seit unserer ersten Einladung zur Diskussionsveranstaltung am kommenden Freitag haben sich die Kommentare zur Beschreibung der kulturpolitischen Situation eher noch verschärft. Katastrophenszenarien beherrschen das Bild. Vom »großen Kahlschlag« ist in der ZEIT die Rede. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sieht sogar den »Spar-Tsunami« anrollen. Die FAZ hört ob dieser Meldungen schon die »Pfeifen im Wald des Kulturföderalismus« und sieht den Tag nicht mehr fern, »an dem sie (die »Gralshüter des Kulturföderalismus«, d.V.) laut nach dem kulturellen Zentralismus rufen.«<br />
<span id="more-481"></span>Was geht hier vor? Ist es die Vorwärtsverteidigung der Kulturlobby, die ein Problem erst groß redet, um sich dann hinterher auf die Schulter zu klopfen, wenn es doch nicht so schlimm kommt? Oder stehen wir tatsächlich vor einem Einbruch in die kommunale Kulturfinanzierung, der an die Substanz geht. Aber was heißt Einbruch? Und worin besteht die Substanz? Welche Einrichtungen sind unverzichtbar und für was und wen sind sie es? Keine verantwortungsbewusste kulturpolitische Diskussion kann darauf verzichten, solche Fragen zu stellen. Zumindest dann nicht mehr, wenn auch nur die Hälfte von dem eintreten sollte, was befürchtet wird. Braucht die Kultur einen Schutzschirm? Und wenn: wofür genau? Brauchen wir eine »Lex Kultur«, die diesen Bereich von Kürzungen ausnimmt oder diese zumindest begrenzt? Und wenn ja: Wie könnte oder sollte sie aussehen und wie aussichtsreich und klug wäre es, sie öffentlich einzufordern? Ist die Kulturpolitik argumentativ gerüstet, um in dieser Debatte bestehen zu können? Hat sie noch die Zustimmung, die sie dafür braucht, wo doch der Rotstift in allen Bereichen regiert? Wie bewährt sich Kulturpolitik in der Krise?<br />
Dies sind Fragen, die jetzt auf der Agenda stehen und die am Freitag in Bonn im Haus der Geschichte verhandelt werden sollen.<br />
Unter der Leitung unseres Präsidenten Prof. Dr. Oliver Scheytt diskutieren: Rolf Bolwin, Gf. Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Köln; Amelie Deuflhard, Intendantin der Kampnagel Internationale Kulturfabrik GmbH, Hamburg; Klaus Hebborn, Beigeordneter/Leiter des Dezernats Bildung, Kultur und Sport beim Deutschen Städtetag, Köln; Pius Knüsel, Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Zürich und Jörg Stüdemann, Stadtrat und Beigeordneter für Kultur, Sport, Freizeit der Stadt Dortmund.</p>
<p>Sie sind herzlich dazu eingeladen! Um Anmeldung wird gebeten (www.kupoge.de/mv/2009/vorabend.htm).</p>
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		<title>ROUND TABLE zu den geplanten Kürzungen der Stadt Stuttgart im Kulturbereich STUTTGARTER APPELL</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 09:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgarter Appell]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung 16. November 2009, Foyer Staatsoper Stuttgart, 19 Uhr Die Württembergischen Staatstheater Stuttgart laden in Solidarität mit den von den städtischen KÜRZUNGEN bedrohten Kulturinstitutionen zu einem ZWEITEN PODIUM bzw. Roundtable in die Staatsoper ein, das mit VertreterInnen aller Sparten an die begonnene kulturpolitische Debatte anknüpfen möchte. Gemeinsam soll dabei ein Stuttgarter Appell für den Erhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung<br />
16. November 2009, Foyer Staatsoper Stuttgart, 19 Uhr </strong></p>
<p>Die Württembergischen Staatstheater Stuttgart laden in Solidarität mit den von den städtischen KÜRZUNGEN bedrohten Kulturinstitutionen zu einem ZWEITEN PODIUM bzw. Roundtable in die Staatsoper ein, das mit VertreterInnen aller Sparten an die begonnene kulturpolitische Debatte anknüpfen möchte.<br />
<span id="more-461"></span><br />
Gemeinsam soll dabei ein Stuttgarter Appell für den Erhalt und die Zukunft der kulturellen Vielfalt in Stuttgart formuliert werden. Die bestehenden Vernetzungen zwischen den verschiedenen Institutionen sollen genutzt werden, um auf breiter Basis die kulturpolitischen Inhalte und Ziele dieser Stadt seitens der Kulturakteure und -nutzer zu benennen. Auf diese Weise soll der städtischen Kulturadministration nicht nur ein kritischer Adressat entgegentreten, sondern eine von Experten initiierte kulturpolitische Diskussion geführt werden, welche die politischen Vertreter im Stuttgarter Stadtrat zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Gegenwart und Zukunft des Kulturstandorts Stuttgart zwingen möchte.</p>
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