Kulturpolitisches Forum für Stuttgart

6. Treffpunkt KulturManagement “Kommunale Kulturfinanzierung”

Posted: Montag 15 November 2010 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik | Tags: , , , | 1 Comment »

“Die Kommunale Kulturfinanzierung wird Thema beim nächsten Treffpunkt Kulturmanagement am kommenden Mittwoch sein. Als Experte konnte Peter Vermeulen, Kulturdezernent von Mülheim a.d.Ruhr, gewonnen werden …”

http://treffpunkt.kulturmanagement.net/


Filmtipp: NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS

Posted: Mittwoch 3 November 2010 | Author: | Filed under: Artikel, Termine | Tags: , , , , , , | 1 Comment »

4. November 2010 startet Jan Peters neuer Film NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS im Kino – in Stuttgart im Cinema und EM-Kino.

Der Film zeigt eine Arbeitsgesellschaft im Wandel, in der ein wachsender Teil der Bevölkerung Zuflucht zu „selbständigen Tätigkeiten“ nehmen muss. Wir begegnen Menschen, denen es mit Ideenreichtum, Geduld, Witz und viel Mühe gelingt, sich trotz verschärfter Bedingungen irgendwie durchzuschlagen. (u.a. mit Henrico Frank und Susanne Wiest)
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Das Labor von Stuttgart

Posted: Mittwoch 27 Oktober 2010 | Author: | Filed under: Artikel, Presse, Stuttgart 21 | Tags: | 1 Comment »

Kommentar von Ralf Fücks, TAZ, 25.10.2010

Im Konflikt um Stuttgart 21 wird eine zentrale Frage unserer Verfassung neu verhandelt: die Spannung zwischen repräsentativer Demokratie und Bürgerprotest. “Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus”, sagt das Grundgesetz. Aber was, wenn die Staatsmacht gegen den Willen eines Großteils der Bürgerschaft steht?
Der brachiale Polizeieinsatz vom 30. September war ein Wendepunkt: Statt ihre Autorität gewaltsam durchzusetzen, setzte sich die Landesregierung vollends ins Unrecht. In einer modernen Demokratie reicht es eben nicht aus, wenn die Regierung über eine parlamentarische Mehrheit plus Polizeihundertschaften verfügt, um die Anerkennung ihrer Entscheidungen zu erzwingen.
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götz

Posted: Montag 11 Oktober 2010 | Author: | Filed under: Artikel, Stuttgart 21 | Tags: | 2 Comments »

Ich bin kein Befürworter von Stuttgart21. Ich lebe auf der Alb. Es werden lediglich Argumente veröffentlicht, die über Vorteile für unsere eh schon benachteiligte Region berichten. Ich möchte aber auch Argumente über Nachteile lesen.
Danke


Gutachten

Posted: Samstag 9 Oktober 2010 | Author: | Filed under: Artikel, Stuttgart 21 | Tags: | No Comments »

Es ist doch vollkommener Unsinn anzunehmen man koenne rechtlich nichts machen gegen Stuttgart-21, nur weil der Paul Kirchhoff das im Fernseher gesagt hat. Wo ein Wille ist ist auch ein Weg. Unter der ueberschrift “Gutachten gegen Gutachten” stand gestern in der Stuttgarter Zeitung ein sehr interessanter Artikel. Der Rechtsprofessor Georg Hermes sieht die Rechtslage demnach ganz anders als Herr Paul Kirchhoff. Zitat Georg Hermes: “Es sei klar, dass das Eisenbahnrecht beim Bund liege, das Land trage aber erhebliche Kosten, damit sei es mit zustaendig.” Professor Georg Hermes laesst auch nicht gelten, dass Vertraege ewig unkuendbar sein sollen. “Das verstoeßt gegen das Demokratieprinzip.” Neue Parlamente haetten dann keine Moeglichkeiten, aus langfristigen Vertraegen herauszukommen, argumentierte Hermes. Auch den Einwand, gegen den Haushalt sei keine Volksabstimmung moeglich, laesst Hermes nicht gelten. “Dann waere eine Abstimmung ueber jedes Gesetz, das Geld kostet, ausgeschlossen.


Stuttgart rebelliert gegen die Spekulation

Posted: Mittwoch 6 Oktober 2010 | Author: | Filed under: Internationale Debatte, Presse, Stuttgart 21 | Tags: | 1 Comment »

La Vanguardia (Spanien), 6.10.2010


Nur noch Utopien sind realistisch

Posted: Mittwoch 6 Oktober 2010 | Author: | Filed under: Presse, Stuttgart 21 | Tags: | 1 Comment »

Von Martin Lejeune, Neues Dutschland, 6.10.2010
Der Sozialphilosoph Oskar Negt sollte in Berlin über Öffentlichkeit und Demokratie sprechen. Daraus wurde ein leidenschaftliches Plädoyer für demokratische Öffentlichkeit

Mitten in seinem Vortrag wird Oskar Negt jäh unterbrochen. Gerade eben hat der Soziologe beim Kongress »Demokratie und Öffentlichkeit« vergangenes Wochenende in Berlin von der betriebswirtschaftlichen Mentalität gesprochen, die sich »überall hineinfrisst in die Opernhäuser, Schauspielhäuser und Schulen«, da ruft eine Frau dazwischen: »Kann nicht endlich auch mal von Zivilgesellschaft gesprochen werden?«
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Mappus’ Schlachtplan führt ins Chaos

Posted: Montag 4 Oktober 2010 | Author: | Filed under: Presse, Stuttgart 21 | Tags: | 1 Comment »
Andreas Müller , Stuttgarter Zeitung, 04.10.2010

Stuttgart – Heribert Rech musste sich wenigstens nicht selbst dementieren. “Der Innenminister schließt einen Rücktritt aus”, ließ er über eine Sprecherin erklären. Ganz anders hatte er noch wenige Stunden zuvor im Radio geklungen. Wenn die Polizei beim Einsatz im Schlossgarten überzogen habe, müsse das Folgen haben: “Da scheue ich mich persönlich vor keinerlei Konsequenzen, auch wenn ich den Einsatz von Wasserwerfern nicht angeordnete habe.”
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Rücktritt von Mappus und Rech fordern

Posted: Montag 4 Oktober 2010 | Author: | Filed under: Aktivitäten, Stuttgart 21 | Tags: , , | 2 Comments »

Mit Knüppeln, Wasserwerfern und Reizgas lässt die baden-württembergische Landesregierung das Prestigeprojekt „Stuttgart 21“ gegen friedliche Bürger/innen durchprügeln. Fordern Sie den Rücktritt des Innenministers und einen sofortigen Baustopp!

Bisher versandte Mails: 119102
Link:
http://www.campact.de/bahn/ml4/mailer


Mappus testet neue Doppel-Strategie

Posted: Montag 4 Oktober 2010 | Author: | Filed under: Presse, Stuttgart 21 | Tags: | No Comments »

Spiegel Online, 3.10.2010

Der Protest gegen Stuttgart-21 wird für Schwarz-Gelb in Baden-Württemberg immer bedrohlicher. Ministerpräsident Mappus fährt zweigleisig: Er zeigt sich freundlich, spricht sogar von Veränderungen an dem Projekt. Zugleich werden am Bauplatz Zäune errichtet, um Demonstranten abzuschrecken.

Stuttgart/ Berlin – Der Ministerpräsident schlug zur Abwechslung milde Töne an. Als wäre er selbst nicht Beteiligter im Konflikt um das Bahnhofsprojekt “Stuttgart 21″, mahnt Stefan Mappus am Sonntag, Bilder wie die vom vergangenen Donnerstag, dürfe es nun nicht mehr geben. Man diskutiere eine “außerordentlich wichtige Sachfrage”, die auch Streit vertrage, “aber es geht nicht um Krieg oder Frieden”.
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