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	<title>e-stuttgart &#187; Kunst08+</title>
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		<title>Mit Pauken und Trompeten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art Parade]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgarter Appell]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Eisenmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Spardebatte: Bei ihrem Protestzug setzen Stuttgarts Kulturschaffende auf buntes Selbstbewusstsein Von:  Nikolai B. Forstbauer, Stuttgarter Nachrichten, 18.11.2009 Und sie bewegt sich doch, die Kulturszene in Stuttgart. Der Protest gegen die geplanten Kürzungen im städtischen Kulturhaushalt findet nicht mehr nur hinter verschlossenen Türen statt. An diesem Donnerstag rufen die Kulturschaffenden zur Art Parade vor das Rathaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spardebatte: Bei ihrem Protestzug setzen Stuttgarts Kulturschaffende auf buntes Selbstbewusstsein<br />
<a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2280736_0_2147_-mit-pauken-und-trompeten.html">Von:  Nikolai B. Forstbauer, Stuttgarter Nachrichten, 18.11.2009</a></strong></p>
<p>Und sie bewegt sich doch, die Kulturszene in Stuttgart. Der Protest gegen die geplanten Kürzungen im städtischen Kulturhaushalt findet nicht mehr nur hinter verschlossenen Türen statt. An diesem Donnerstag rufen die Kulturschaffenden zur Art Parade vor das Rathaus auf.<br />
<span id="more-575"></span><br />
Am Anfang war die Sprachlosigkeit. Fünf Millionen Euro städtischer Kulturförderung sollen von 2010 an eingespart werden &#8211; eine Summe, die auf den ersten Blick weder als Fördersumme überragend hoch noch als Einsparziel unerreichbar scheint. Im Sommer wurde die Summe, wurden die Einsparquoten (zehn Prozent für Einrichtungen, die mehr als 400 000 jährlicher Förderung erhalten, fünf Prozent für jene, die unter 400 000 jährlicher Förderung bekommen) bekannt, ebenso, dass im Theater- und Musikbereich die Gelder für Festivals komplett wegfallen sollen.</p>
<p>Das erklärte Ziel von Stuttgarts Kulturbürgermeisterin Susanne Eisenmann: Keine Einrichtung sollte handlungsunfähig werden. Doch nun sieht sich Eisenmann immer lauterem Protest ausgesetzt. Ein Kernvorwurf, der zuletzt am Montagabend bei einem Treffen Stuttgarter Kulturschaffender im Opernhaus formuliert wurde: Eisenmann habe gar nicht erst versucht, sich gegen die Ansagen ihres CDU-Parteikollegen und Finanzbürgermeisters Michael Föll zu stellen, habe die Forderungen einfach durch den Prozentzerstäuber geschickt.</p>
<p>Verschwunden sind die Negativzahlen indes keineswegs &#8211; im Gegenteil haben manche, etwa im Feld der Chöre und Orchester der Landeshauptstadt, erst in jüngster Zeit realisiert, dass hier und da überhaupt keine Gelder mehr fließen sollen.</p>
<p>Was tun? Natürlich Einzelgespräche mit den Gemeinderäten, mit den kulturpolitischen, wirtschaftspolitischen und finanzpolitischen Experten der Fraktionen führen. Natürlich auch: die Medien füttern und hinter den Kulissen den Schulterschluss proben. Und: ein gemeinsames Protestschreiben verfassen &#8211; den von unserer Zeitung am Dienstag vorgestellten Stuttgarter Appell. Aber nun auch dies: einen Protestzug organisieren. An diesem Donnerstag um 14 Uhr startet er nun &#8211; oder besser sie, die Art Parade.</p>
<p>Kein offizieller Protestzug ohne Verantwortliche &#8211; dies gilt auch für die Art Parade. Ungewöhnlich aber: Der Verein kunst08+ hat die Organisation und die Finanzierung inklusive Sponsorensuche übernommen, und in diesem finden sich Privatgaleristen, aber auch Persönlichkeiten wie Ludger Hünnekens, Rektor der vom Land getragenen Stuttgarter Kunstakademie. &#8220;Dieses Engagement von Leuten, die von den Kürzungen der Stadt auf den ersten Blick gar nicht betroffen sind, finde ich großartig&#8221;, sagt Petra von Olschowski. Die Geschäftsführerin der Kunststiftung Baden-Württemberg hat indes selbst großen Anteil an der neuen Solidarität der Stuttgarter Kultureinrichtungen &#8211; der Stuttgarter Appell trägt ihre Handschrift. Und unverzichtbar ist im Hintergrund zudem die Diskussions-, Netzwerk- und Vertrauensarbeit von Jean-Baptiste Joly, Direktor der Akademie Schloss Solitude.</p>
<p>Die Organisatoren der Art Parade dürfen auf einen Erfolg hoffen. Um 14 Uhr soll der Protestzug vor dem Künstlerhaus im Stuttgarter Westen (Reuchlinstraße 4 b) starten, um 16 Uhr will man buchstäblich mit Pauken und Trompeten den Rathausplatz erreichen. &#8220;Die Idee der Art Parade&#8221;, heißt es auf der Internet-Seite <a title="http://www.artparade-stuttgart.de" href="http://www.artparade-stuttgart.de/" target="_blank">www.artparade-stuttgart.de</a> (über die Gesamtentwicklung der Diskussionen informiert weiter die Plattform <a title="http://www.e-stuttgart.org" href="../" target="_blank">www.e-stuttgart.org</a>), &#8220;verkörpert das, was unsere Stadt gerade in der Krise am meisten braucht: neue Ideen, innovative Lösungswege und vor allem Solidarität und konstruktive Dialoge.&#8221; Vor dem Rathaus wird eine Bühne aufgebaut, auch ernst soll es dort zugehen &#8211; mit Reden von Beat Wyss, vormals Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart, sowie von Hans Peter Jahn, künstlerischer Leiter des durch die geplanten Kürzungen in seiner Existenz bedrohten Neue-Musik-Festivals Eclat.</p>
<p>Kühn, bunt, ernst und heiter also soll die Art Parade sein &#8211; &#8220;eine lebendige, kreative, bunte Aktion aller Kulturschaffenden für eine starke Kultur in Stuttgart&#8221;. Und keineswegs wollen es die Organisatoren bei dem jetzt erreichten Schulterschluss bewenden lassen. &#8220;Wir veranstalten&#8221;, sagt Ludger Hünnekens, &#8220;die erste Art Parade.&#8221; Fortsetzung folgt also &#8211; 2010. Das symbolische Parade-Beiwerk ist schon mal gefunden &#8211; ein blau-weiß gefärbter Schirm.</p>
<p>Reichen solche Sinnbilder? Reicht es, sich gut beschirmt zu fühlen? Reicht es, dass die Großen &#8211; allen voran das Staatstheater &#8211; die Kleinen (bis hin zur Musikinitiative Rock und zum weithin unterschätzten Feuerwehrmuseum) unter den Schirm nehmen? Sicher nicht. Aber es könnte etwas entstehen in diesen Wochen, das neu ist für die Landeshauptstadt. Vom Tisch sind die Schlagwörter der ersten Proteststunde, das Reden von einer &#8220;avancierten Kultur&#8221;, die in Stuttgart nicht gewollt würde. Und mit gutem Grund gar nicht erst aufgetaucht sind in den offiziellen Stellungnahmen gegen die Kürzungen die Aufrechnungen mit Infrastrukturprojekten der Stadt. Zu hören aber ist, der Stadt fehle ein umfassendes, übergreifendes Kulturkonzept. Gerade so, als vertraue man nicht stolz dem vonseiten der Kulturverwaltung forcierten Gegenspiel von Leuchttürmen (aktuell dem Neubau für die Stadtbibliothek) und kleinsten Spielstätten. Pleiten, Pech und Pannen? Gibt es genug, das Stichwort Filmhaus reicht. Man hat also reichlich Stoff zum Nachdenken und für Diskussionen. Ob sich Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster darauf einlässt? Zum Art-Parade-Finale vor dem Rathaus soll ihm am Donnerstag um 16 Uhr der Stuttgarter Appell überreicht werden.</p>
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		<title>Aktuelle Informationen zur ART PARADE</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Art Parade]]></category>
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		<description><![CDATA[AKTION gegen die geplanten Kürzungen der städtischen Zuschüsse im Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich. VERANSTALTER Verein Kunst08+ WEBSITE www.artparade-stuttgart.de TERMIN 19. November 2009, ab 14 Uhr TREFFPUNKT Stuttgart West, Künstlerhaus Stuttgart, Reuchlinstrasse 4b WEGSTRECKE Vom Künstlerhaus im Stuttgarter Westen über die Augusten- und Tübinger Straße zum Marktplatz vor dem Rathaus. KUNDGEBUNG Auf der Abschlusskundgebung werden um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AKTION</strong><br />
gegen die geplanten Kürzungen der städtischen Zuschüsse im Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich.</p>
<p><strong>VERANSTALTER</strong><br />
Verein Kunst08+</p>
<p><strong>WEBSITE</strong><br />
<a href="http://www.artparade-stuttgart.de" target="_blank">www.artparade-stuttgart.de</a></p>
<p><strong>TERMIN</strong><br />
19. November 2009, ab 14 Uhr<br />
<strong><br />
TREFFPUNKT</strong><br />
Stuttgart West, Künstlerhaus Stuttgart, Reuchlinstrasse 4b</p>
<p><strong>WEGSTRECKE<br />
</strong>Vom Künstlerhaus im Stuttgarter Westen über die Augusten- und Tübinger Straße zum Marktplatz vor dem Rathaus.</p>
<p><strong>KUNDGEBUNG</strong><br />
Auf der Abschlusskundgebung werden um ca. 16.30 Uhr der Kunstwissenschaftler Prof. Beat Wyss und Hans Peter Jahn, künstlerischer Leiter von Musik der Jahrhunderte, sprechen.</p>
<p><strong>STUTTGARTER APPELL</strong><br />
Im Rahmen der ART PARADE wird am Rathaus der STUTTGARTER APPELL verlesen. Dieser formuliert die kulturpolitischen Ziele der Stadt Stuttgart seitens ihrer Kulturakteure sowie deren Forderungen an die Kulturpolitik.<br />
Zur Vorbereitung des STUTTGARTER APPELLS findet ein</p>
<p><strong>ÖFFENTLICHER ROUNDTABEL<br />
am 16. November 2009 um 19 Uhr in der Staatsoper (Foyer) statt.</strong><br />
Im Rahmen dieses Roundtabels soll der Entwurf des STUTTGARTER APPELLS mit allen Kulturakteuren und der Öffentlichkeit diskutiert werden.</p>
<p><strong>ZUR VORBEREITUN DER ARTPARADE</strong><br />
<span id="more-472"></span>Alle geplanten Aktivitäten, die mit Musikinstrumenten (Lautstärke, GEMA, &#8230;), Verkleidungen (&#8220;Vermummung&#8221;), Fahrzeugen, offenem Feuer etc. zu tun haben, bitte rechtzeitig an die Veranstalter weiterleiten (Dies muss angemeldet werden). E.mail: artparade_stuttgart@yahoo.de</p>
<p><strong>ABLAUF DER ARTPARADE</strong><br />
Bei der AUFSTELLUNG des Zuges soll durch einfache Elemente wie z.B. Poster, Luftballons und Schirme eine gute und sichtbare Gliederung des Zuges hergestellt werden. Dazu können alle, die keine eigene Aktion planen konnten, sich diese Utensilien am 19.11. am Treffpunkt ABHOLEN.</p>
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		<title>Jetzt mitmachen! Art Parade &#8211; Kultur macht mobil!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 07:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst08+]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen der Stuttgarter Kultur, wie bereits in einem „Save the Date“ angekündigt, hat der Verein kunst08+ die erste Stuttgarter Art Parade ins Leben gerufen. Alle Kulturschaffenden und kulturinteressierten Bürger sind eingeladen, sich an dem Zug zu beteiligen. Was ist die Art Parade? Die Art Parade geht über eine politischen Demonstration hinaus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen der Stuttgarter Kultur,<br />
wie bereits in einem „Save the Date“ angekündigt, hat der Verein kunst08+ die erste Stuttgarter Art Parade ins Leben gerufen. Alle Kulturschaffenden und kulturinteressierten Bürger sind eingeladen, sich an dem Zug zu beteiligen.</p>
<p>Was ist die Art Parade?<br />
Die Art Parade geht über eine politischen Demonstration hinaus und zeigt spartenübergreifend in einer Prozession der Künste, dass Kultur in Stuttgart lebt. Die Art Parade bringt die kulturelle Vielfalt der Stadt gemeinsam auf die Straße, um ein lebendiges und kreatives Miteinander zu demonstrieren. Wir sind für die Kultur, für die Kunst, für Musik, Literatur, Film, für die Theater und für Stuttgart. Wir setzen uns mit der Kreativität der Künste dafür ein, was unsere Stadt gerade in der Krise am meisten braucht: Neue Ideen, innovative Lösungswege und kluge Köpfe. Darum setzt die Art Parade auf einen konstruktiven Dialog mit den Mitgliedern des Gemeinderats.<br />
<span id="more-444"></span><br />
Warum mitmachen?<br />
Finanzielle Kürzungen und Streichungen bei vielen Stuttgarter Kultureinrichtungen stehen an. Am 18. Dezember entscheidet der Gemeinderat abschließend über die geplanten Maßnahmen. Vor diesem Hintergrund geht es um Solidarität mit den Einrichtungen, deren Existenzen akut bedroht sind, aber es geht vor allem darum, gemeinsam zu zeigen, was Kultur in Stuttgart kann: Sie verbindet und lässt Gemeinschaften entstehen, sie bildet die Grundlage eines kreativen und dialogbereiten Miteinanders, das unbedingte Förderung braucht.</p>
<p>Wo geht es lang?<br />
Der Weg der Prozession führt an Kultureinrichtungen entlang ins Zentrum der Stadt. Auf dem Rathausplatz findet die Abschlusskundgebung statt. Eine Rede zur Notwendigkeit der kulturellen Förderung und Bildung in Krisenzeiten und die anschließende Übergabe unserer Forderungen an den Gemeinderat im so genannten „Stuttgarter Appell“ wird die Art Parade beschließen.</p>
<p>Welche Aktionen gibt es?<br />
Ziel der Umsetzung ist ein künstlerisches Projekt mit einem bunten Programm unterschiedlicher Aktionen. Mit einfachen Mitteln sollen verbindende Elemente geschaffen werden, die eine große öffentliche Aufmerksamkeit erreichen, zum Beispiel mit Kostümen, Bannern, Luftballons, Musikstücken oder Performance. Die gemeinsame Frage lautet: Was ist unser Beitrag zum kulturellen Leben der Stadt, wie lässt dieser sich verkürzt in einem Objekt, einem Kostüm, einer Darstellung, einem Give-away zum Ausdruck bringen?</p>
<p>Wie mitmachen?<br />
Um der Prozession auch äußerlich eine gemeinsame Richtung zu geben, werden die Beiträge von einem Organisationsteam des Vereins kunst08+ koordiniert. Aufgrund der Kürze der Vorlaufzeit sind alle Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen aufgerufen, sich schnellstmöglich für den Zug anzumelden, uns Ihre Logos zuzusenden und sich am 19. November mit eigenen Aktionen im Rahmen der Prozession zu zeigen.</p>
<p>Weitere Informationen zum genauen Treffpunkt und zur Wegstrecke, zum Verein kunst08+ und zur Initiative finden Sie in Kürze auf:<br />
www.artparade-stuttgart.de</p>
<p>Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme unter artparade_stuttgart@yahoo.de</p>
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		<title>Save the Date: ART PARADE &#8211; Kultur macht mobil!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Art Parade]]></category>
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		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst08+]]></category>

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		<description><![CDATA[19. November 2009, nachmittags Um auf die drohenden finanziellen Kürzungen bei Stuttgarter Kultureinrichtungen öffentlichkeitswirksam zu reagieren findet eine ART PARADE durch die Stuttgarter Innenstadt am Donnerstag, den 19. November 2009 im Laufe des Nachmittags statt! Von den Kürzungen direkt betroffene als auch nicht unmittelbar betroffene Institutionen sowie Einzelpersonen sind aufgerufen, sich spartenübergreifend, zahlreich, bunt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>19. November 2009, nachmittags</strong></p>
<p><strong></strong>Um auf die drohenden finanziellen Kürzungen bei Stuttgarter Kultureinrichtungen öffentlichkeitswirksam zu reagieren findet eine ART PARADE durch die Stuttgarter Innenstadt am</p>
<p><strong>Donnerstag, den 19. November 2009<br />
im Laufe des Nachmittags </strong></p>
<p>statt!</p>
<p>Von den Kürzungen direkt betroffene als auch nicht unmittelbar betroffene Institutionen sowie Einzelpersonen sind aufgerufen, sich spartenübergreifend, zahlreich, bunt und laut an der Veranstaltung zu beteiligen. Der Verein Kunst08+ hat sich bereit erklärt, gegenüber dem Ordnungsamt als Veranstalter<br />
aufzutreten.</p>
<p>Zur Diskussion über die weitere Umsetzung findet am kommenden <a href="http://www.e-stuttgart.org/14/10/2009/arbeitstreffen-„slogan-und-mehr“-im-wkv"><strong>Montag, den 19. Oktober, um 19 Uhr</strong></a> ein Treffen im Württembergischen Kunstverein statt. Hierzu möchten wir Sie/Euch kurzfristig aber herzlich einladen und um rege Teilnahme bitten.</p>
<p>Weitere Details zur ART PARADE folgen!</p>
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