Kulturpolitisches Forum für Stuttgart

Stuttgarter Kulturdialog II. Akt

Posted: Donnerstag 17 Juni 2010 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik | Tags: , , , | 1 Comment »

Jetzt sollen wir also in einen “Dialog” treten mit genau jener Obrigkeit, die bislang weder Kompetenz, Vertretung kunst- und kulturpolitischer Notwendigkeiten noch Dialogbereitschaft gezeigt hat – alles bereits wieder vergessen? Zur Erinnerung: die Kürzungen wurden von Frau Dr. Susanne Eisenmann, Stuttgarter Bürgermeisterin Referat Kultur, Bildung und Sport,den betroffenen Institutionen, Initiativen, Vereinen usw. in einem non-chalanten Schreiben einfach mitgeteilt. Bei der jetzt angesetzten Veranstaltung handelt es sich nicht um einen Dialog, sondern um eine u.a. von der LBBW-Stiftung (!) geförderte Vortragsveranstaltung, die wohl mehr den Zweck hat,kommunalpolitische StellvertreterInnen und das kommunale Verwaltungspersonal fortzubilden, als einen Dialog zu befördern.
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Wo ist…

Posted: Samstag 30 Januar 2010 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik | Tags: | No Comments »

…nach den für die Kultur deutlich milder ausgefallenen Haushaltsberatungen die nachhaltige Beschäftigung mit dem Thema?
Sind jetzt alle zufrieden, machen weiter wie bisher und warten, bis der nächste Brief der Kulturverwaltung ins Haus flattert?


Sitzungen des Gemeinderats am 17.12. um 16.30h

Posted: Mittwoch 16 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik, Termine | Tags: , | No Comments »

Die Sitzungen des Gemeinderats am 17.12. um 16.30h und am 18.12. um 8.30h im Rathaus sind öffentlich (www.stuttgart.de/haushalt). Das Organisationsteam der Art Parade wird am Freitag, 18.12., morgens vor Ort sein, und bringt Plakate und Transparente mit. Es wird Musik geben, und der Art Parade Film von Böller und Brot gezeigt. Jeder, der die Möglichkeit hat, sollte dabei sein und noch einmal die Flagge für die Kultur in Stuttgart hoch halten!


Im Kulturbereich mit Maß konsolidieren

Posted: Donnerstag 10 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik | Tags: | No Comments »

Pressmitteilung Bündnis 90/Die Grünen

Die Kulturpolitik der Fraktion der Grünen im Rathaus orientiert sich an einer vielfältigen Kulturlandschaft. Grüne Politik übernimmt aber auch die Verantwortung in einer finanziell schwierigen Zeit. Deshalb trägt sie eine Beteiligung der Kultur an der Haushaltskonsolidierung mit.
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Kaputt gespart? Kommunen kürzen bei der Kultur

Posted: Dienstag 8 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Kulturpolitik, Presse | Tags: , , | 1 Comment »

Beitrag in: Titel, Thesen, Temperamente, Das Erste/NDR, 6.12.1009
Link zum Sendebeitrag
http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3467928?pageId=487872&moduleId=431902&categoryId=&goto=1&show=


Ein Anfang mit Schrecken. Der Kulturausschuss des Bundestages schaut besorgt nach Stuttgart.

Posted: Freitag 4 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel | Tags: , | 1 Comment »

Von Michael Bienert, Stuttgarter Zeitung, 4.12.2009
Stuttgart ist zu einem Unwort für Kulturpolitiker geworden. Das war am Mittwochabend in Berlin zu beobachten, wo der neu besetzte Kulturausschuss des Bundestages zu seiner ersten Arbeitssitzung zusammentrat. Mehrfach und stets an erster Stelle wurde Stuttgart genannt, um eine katastrophale Sparpolitik im Kulturbereich zu brandmarken. Weder die Bundestagsabgeordneten noch der Staatsminister für Kultur wollen dem tatenlos zusehen.
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Öffentliche Debatte: Alternativer Haushalt für Stuttgart

Posted: Mittwoch 2 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Termine | Tags: | No Comments »

Termin und Ort: Mittwoch 2. Dezember, 19.00 Uhr,  DGB-Haus Raum 245
Mit: Hannes Rockenbauch (SÖS, Fraktionsvorsitzender SÖS/Linke) und Tom Adler (Linke)

Download: Einladung (Pdf):
einladung


Die Bittsteller sind zurück

Posted: Mittwoch 2 Dezember 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik, Presse | Tags: , | No Comments »

Kulturpolitik Stuttgart muss Millionen Euro sparen. Welcher Beitrag wird den Künstlern abverlangt?
Von: Tim Schleider, Stuttgarter Zeitung, 2. Dezember 2009

Im Grunde ist man hin- und hergerissen. Es handelt sich um einen klassischen Zielkonflikt. Wenn eine Stadt wie Stuttgart 75 Millionen Euro im Haushaltsplan des kommenden Jahres einzusparen hat, weil die wirtschaftliche Lage so ist, wie sie nun mal ist, dann müssen im Prinzip alle ihren Beitrag dazu leisten. Dann kann man nicht sagen, Kindertagesstätten sind wichtiger als Jugendhäuser, Sportvereine populärer als Spezialpflegedienste oder Kulturstätten notwendiger als Verbraucherberatungen. Dann werden alle Bereiche, in denen eine Kommune Leistungen und Angebote bereithält oder ihre Bürger in ihrer diesbezüglichen Arbeit unterstützt, einen Teil dazu beitragen müssen. Eine Stadt kann eben noch nicht mal halb so hemmungslos über ihre Verhältnisse wirtschaften, wie es eine Bundesregierung vermag. Die Lasten in einer schmerzhaften Spardebatte nicht einfach nur den anderen aufzuhalsen, sondern zum gerechten Teil selbst mitzutragen, auch das ist ein Stück städtischer Kultur. Das ist die eine Seite.
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Kultur in der Krise – Krise in der Kultur

Posted: Mittwoch 25 November 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Termine | Tags: | No Comments »

Gespräch mit Herrn Dr. Dietrich Birk (Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst) im Rahmen der Reihe “Stuttgarter Grüner Salon”.
Donnerstag, 26. November | 20:00 Uhr
Ort: Merlin

Kulturausgaben sind Investitionen in die Zukunft – und sollte nicht gerade auch jetzt der Staat in Kultur investieren? Die Frage ob und wie das Land seiner Verantwortung für die Kultur auch in finanziell schwierigen Zeiten nachkommt, steht im Mittelpunkt des heutigen Gesprächs. Darüber hinaus geht es darum, welche kulturellen Rahmenbedingungen unsere Gesellschaft braucht und inwieweit die Kultureinrichtungen und –angebote die Krise spüren.

Moderation: Petra Mostbacher-Dix (freie Kultur-Journalistin)


Jeder bekommt, was er verdient – Teil 2

Posted: Dienstag 24 November 2009 | Author: | Filed under: Artikel | Tags: , , , , , | 4 Comments »

Vor ca. sechs Wochen wurde ich für einen ähnlich lautenden Artikel heftig kritisiert (http://www.e-stuttgart.org/2009/10/kurzungen-jeder-bekommt-was-er-verdient/). Der Titel bleibt, was sich ändert, ist der Inhalt.

Die Art Parade war – unabhängig von der Kürzungsdebatte – ein voller Erfolg, denn sie hat gezeigt, dass bei all den kontrovers geführten Diskussionen zwischen den Kultureinrichtungen ein gemeinsamer Nenner besteht, dass man bei aller Unterschiedlichkeit am selben Strang zieht.
Und nicht nur das. Auch die Einstellung innerhalb der Vereine und Einrichtungen scheint sich bereits zu ändern.
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