Kulturpolitisches Forum für Stuttgart

Wir sind Kultur!

Posted: Samstag 14 November 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik, Situation in den Kultureinrichtungen | Tags: , , | No Comments »

Die Staatstheater Stuttgart stehen als kulturelle Leuchttürme in einer besonderen Verantwortung für das vielfältige Kulturleben in Stuttgart. Viele Künstler anderer Gruppen und Ensembles arbeiten an unseren Produktionen künstlerisch mit. Wie auch umgekehrt unsere Künstler und Techniker bei unterschiedlichen Konzerten, Ausstellungen oder Inszenierungen anderer Veranstalter beteiligt sind. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Hilfeleistungen und Kooperationen. Wir gestalten das Kulturleben dieser Stadt also aktiv mit.
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ROUND TABLE zu den geplanten Kürzungen der Stadt Stuttgart im Kulturbereich STUTTGARTER APPELL

Posted: Sonntag 8 November 2009 | Author: | Filed under: Artikel, Kulturpolitik, Termine | Tags: , , , , | 2 Comments »

Einladung
16. November 2009, Foyer Staatsoper Stuttgart, 19 Uhr

Die Württembergischen Staatstheater Stuttgart laden in Solidarität mit den von den städtischen KÜRZUNGEN bedrohten Kulturinstitutionen zu einem ZWEITEN PODIUM bzw. Roundtable in die Staatsoper ein, das mit VertreterInnen aller Sparten an die begonnene kulturpolitische Debatte anknüpfen möchte.
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Kürzungen: Jeder bekommt was er verdient.

Posted: Donnerstag 8 Oktober 2009 | Author: | Filed under: Artikel | Tags: , , , , | 6 Comments »

Von: Axel Kopp
Die grundsätzliche Frage, ob man es hinnehmen darf, wenn der Kulturhaushalt um fünf Millionen Euro gekürzt wird, will ich an dieser Stelle nicht diskutieren. Ich gehe stattdessen davon aus, dass man es akzeptieren muss. Soviel dazu, nun zum eigentlichen Anliegen.
1. Petra von Olschowski hat in der Podiumsdiskussion die These aufgeworfen, dass man bei den Theatern die Zuschüsse nicht kürzen werde, weil sonst die Zuschauer und die Presse erheblichen öffentlichen Druck ausüben würden – bei Kunsteinrichtungen sei das nicht der Fall. Wenn es also, überspitzt formuliert, den Stuttgartern Bürgern egal ist, ob die Existenz des WKV und anderen Einrichtungen auf dem Spiel steht, muss doch auch die Frage gerechtfertigt sein: Hat die Politik da vielleicht im Sinne der Bürger gehandelt und an der richtigen Stelle gekürzt? Oder warum sonst gelingt es diesen Einrichtungen nicht, ihre Besucher zu mobilisieren? An den fehlenden Kooperationen scheint es ja nicht zu liegen. Wo ich auch schon beim zweiten Punkt wäre.
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