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	<title>e-stuttgart &#187; Stadtplanung</title>
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		<title>&#8220;Die Gegner wollen erhalten, nicht verändern&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 18:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Interview mit Christoph Ingenhoven, TAZ vom 12.August 2010, von Ingo Arzt Lieber Herr Ingenhoven, der Vorwurf keine Veränderung, sondern Erhalt zu wollen, ist so alt wie die Architektur selbst. Und Ihre wiederholte Bemerkung, es würden nur die Alten protestieren: Sie sind ja selbst nicht mehr der Jüngste ebenso wie der Entwurf und vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Interview mit Christoph Ingenhoven, TAZ vom 12.August 2010, von Ingo Arzt</p>
<p>Lieber Herr Ingenhoven, der Vorwurf keine Veränderung, sondern Erhalt zu wollen, ist so alt wie die Architektur selbst. Und Ihre wiederholte Bemerkung, es würden nur die Alten protestieren: Sie sind ja selbst nicht mehr der Jüngste ebenso wie der Entwurf und vor allem das städtebauliche und verkehrstechnische Gesamtkonzept Stgt.21, denn darum geht es hier.<br />
<span id="more-2469"></span><br />
Der Bahnhof ist nur ein Teil der Planung von Stgt. 21 und ein Symbol für den Widerstand gegen ein Projekt, das die Kostensteigerungen eines Joghurts weit übersteigt! Und es geht hier nicht nur um Kostensteigerungen, sondern um die Konsequenzen, die sich hieraus und aus dem Gesamtprojekt ergeben: dazu gehört u.a., dass die Stadt Stuttgart an ihren anderen Aufgaben wie bei Kultur, Bildung und Sozialem bereits schon jetzt massiv streicht und kürzt, dass das Land Baden-Württemberg (und die DB AG) die grundgesetzliche Verpflichtung zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Bezug auf gleiche Mobilitätschancen &#8211; sprich entsprechende regionale Bahnanschlüsse und Bahnverbindungen &#8211; massiv vernachlässigt, dass sich die Stadt Stuttgart und das Land Baden-Württemberg verpflichtet haben, nicht erzielte Grundstückserlöse aus ihren Etats (sprich Steuergeldern) zu finanzieren usw. usw. Hinzu kommt, dass die BürgerInnen dieser Stadt nur kommentatorisch und nicht rechtlich verbindlich zu diesen Planungen befragt wurden &#8211; ganz abgesehen von den vielen weiteren Details wie eine massive Einflussnahme auf die Presse. Im Übrigen handelt es sich nicht um eine Minderheit, sondern um eine Mehrheit: dies hat allein schon der Antrag auf ein BürgerInnenbegehren gezeigt, den über 60 000 statt der geforderten 25 000 BürgerInnen unterzeichnet hatten. Dass Sie ein Interesse haben zu bauen ist nachvollziehbar &#8211; dass ArchitektInnen sich in den seltensten Fällen um politische und soziale Kontexte und Konsequenzen kümmern, ist nicht nur eine Berufskrankheit, sondern Ausdruck einer nach wie vor eng geführten und eingeschränkten Perspektive dieser Disziplin. Und genau an dieser Stelle liegt der Hund sprich die &#8220;Antimodernität&#8221; begraben.</p>
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		<title>Bei Abriss Aufstand!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 12:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
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		<description><![CDATA[http://www.bei-abriss-aufstand.de/ Montag, 26. Juli 2010 Nordflügel HBF besetzt! http://yfrog.com/18yybfj Aktionskonsens Wir verhindern Stuttgart 21 Stuttgart 21 steht dem Willen und dem Interesse der Bevölkerung entgegen. Deshalb sehen wir uns in der Pflicht, alle gewaltfreien Mittel zu nutzen, um dieses Projekt zu stoppen. Gesetze und Vorschriften, die nur den reibungslosen Projektablauf schützen, werden wir nicht beachten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>http://www.bei-abriss-aufstand.de/</p>
<p>Montag, 26. Juli 2010<br />
Nordflügel HBF besetzt!</p>
<p>http://yfrog.com/18yybfj</p>
<p>Aktionskonsens</p>
<p>Wir verhindern Stuttgart 21</p>
<p>Stuttgart 21 steht dem Willen und dem Interesse der Bevölkerung entgegen. Deshalb sehen wir uns in der Pflicht, alle gewaltfreien Mittel zu nutzen, um dieses Projekt zu stoppen. Gesetze und Vorschriften, die nur den reibungslosen Projektablauf schützen, werden wir nicht beachten.<br />
Durch Einschüchterungsversuche, mögliche Demonstrationsverbote und juristische Verfolgungen lassen wir uns nicht abschrecken.<br />
<span id="more-2326"></span><br />
Bei unseren Aktionen des Zivilen Ungehorsams sind wir gewaltfrei und achten auf die Verhältnismäßigkeit der Mittel. Unabhängig von Meinung und Funktion respektieren wir unser Gegenüber. Insbesondere ist die Polizei nicht unser Gegner. Bei polizeilichen Maßnahmen werden wir besonnen und ohne Gewalt handeln.</p>
<p>Bei Einstellung des Bauvorhabens Stuttgart 21 werden wir unsere Blockade- und Behinderungsaktionen sofort beenden.</p>
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		<title>Der Widerstand gegen Stuttgart21 hat eine neues Zuhause: jeden Tag ab 19 Uhr vor dem Nordflügel</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem vor einer Woche die Bahn AG ankündigte noch im August den Nordflügel abreißen zu wollen, kommt der Widerstand gegen den Milliardenwahnsinn richtig in Schwung. Seit letzten Samstag gibt es eine „Dauerbahnhofswache“ vor dem Nordflügel des Bonatzbaus. Alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter sind herzlich eingeladen an dieser neuen Protestaktion teilzunehmen. Schauen Sie doch einfach mal solidarisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem vor einer Woche die Bahn AG ankündigte noch im August den Nordflügel abreißen zu wollen, kommt der Widerstand gegen den Milliardenwahnsinn richtig in Schwung.<br />
Seit letzten Samstag gibt es eine „Dauerbahnhofswache“ vor dem Nordflügel des Bonatzbaus. Alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter sind herzlich eingeladen an dieser neuen Protestaktion teilzunehmen. Schauen Sie doch einfach mal solidarisch vorbei oder noch besser machen Sie einfach mit und schützen Sie den Nordflügel aktiv.<br />
<span id="more-2292"></span></p>
<p>Letzten Montag waren wieder über 5000 Kopfbahnhoffreundinnen und -freunde auf der Montagsdemos. Die Montagsdemos sind inzwischen zu einem einzigartigen Kulturevent herangewachsen, auf der sich die ganze Bandbreite und Kreativität unserer Stadt widerspiegelt. Jetzt wollen wir versuchen, gemeinsam mit Ihnen, auch die Bahnhofswache zu solch einem Treffpunkt für alternative Stadtkultur und Politik und natürlich den Widerstand gegen Stuttgart21 auszubauen.</p>
<p>Alle Kreativen und Künstler oder wer auch immer einen Beitrag dazu leisten will, dass die Bahnhofswache genauso ein Erfolg wie die Montagsdemos werden, melden sich bitte sofort unter bahnhofswache@parkschuetzer.de.<br />
Wenn sich bereits bis Sonntagabend genug Künstlerinnen und Künstler melden, wollen wir das gemeinsam am Montag 26. Juli mit einer langen Kulturnacht und mit Ihnen feiern.</p>
<p>Machen Sie mit, dann heißt es vielleicht bald: „Der Widerstand gegen Stuttgart21 hat eine neues Zuhause: jeden Tag ab 19 Uhr vor dem Nordflügel“.</p>
<p>Oben bleiben! Man sieht sich bei der Bahnhofswache.<br />
Die Parkschützer/K21</p>
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		<title>Kommentar zu STZ &#8220;Heinz Dürr zu Stuttgart 21. Die Stadt sollte ihre Chance nutzen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt sollte ihre Chance nutzen &#8230; ein Kommentar zu Kommentar zum Artikel in der STZ &#8220;Heinz Dürr zu Stuttgart 21. Die Stadt sollte ihre Chance nutzen&#8221;STZ vom 16.07.2010. Vielleicht erinnert sich Herr Dürr auch daran, dass die erste Vertragsvereinbarung hinter verschlossenen Türen zwischen DB, Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart unterzeichnet und erst NACHTRÄGLICH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt sollte ihre Chance nutzen &#8230; ein Kommentar zu Kommentar zum Artikel in der STZ &#8220;Heinz Dürr zu Stuttgart 21. Die Stadt sollte ihre Chance nutzen&#8221;STZ vom 16.07.2010.</p>
<p>Vielleicht erinnert sich Herr Dürr auch daran, dass die erste Vertragsvereinbarung hinter verschlossenen Türen zwischen DB, Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart unterzeichnet und erst NACHTRÄGLICH vom Gemeinderat der Stadt legitimiert wurde. So ging es schon mal los, ganz abgesehen von der Festlegung fiktiver Grundstückspreise (deren mögliche Differenz bei Erlös, Land und Stadt ausgleichen) und dem Fakt, dass Herr Schuster sein Wahlversprechen gebrochen hat, ein Bürgerbegehren zu zu lassen usw.usw.<br />
<span id="more-2269"></span><br />
Es geht hier auch nicht um die &#8220;Moderne&#8221;, denn die ist schon längst vorbei als solche und dies darüber hinaus, wenn man sich den städtebaulichen Entwurf ansieht (bzw. auch die damaligen Alternativen). Dieser Entwurf ist schon längst und mehr als überholt, da hat Herr Dürr allerdings wirklich Recht. Neben vielen anderen Gründen macht auch dieser Fakt die ganze Angelegenheit so frag- und kritikwürdig: denn was für ein &#8220;moderner&#8221; Stadtteil da heraus kommen wird, ist schon in seinen anfänglichen Bebauungen zu besichtigen. Und von welchem Flächenzugewinn reden wir eigentlich, denn dieser ergibt sich doch erst durch die Rechnung Tieferlegung minus &#8220;oben bleiben&#8221;. Das Stuttgart 21 Konsortium hat doch offensichtlich erhebliche Mühe bereits für die existierenden freien Flächen Investoren zu finden bzw. findet schon gar keine, denen die Umsetzung einer tatsächlich qualitätvollen Architektur zu zu trauen ist. Wer A sagt muss nicht bis Z gehen, eine Umkehr ist möglich, dies wäre wirklich eine &#8220;moderne&#8221;, nachhaltige und zeitgemäße Entscheidung ! Im übrigen auch für die Deutsche Bahn AG, die ja bereits mit ihrem Kerngeschäft zusehends überfordert ist. Das Projekt Stuttgart 21 wird diese Situation nicht verbessern, denn die Ursache für Zugverspätungen etc. ist beileibe nicht der Stuttgarter Kopfbahnhof. Das ganze System DB AG krankt als Folge der Privatisierungs- und Rationalisierungs&#8221;anstrengungen&#8221; &#8211; wohin dies führt, lässt sich in den USA und in Großbritannien beobachten. Und deshalb geht es beim Widerstand gegen dieses Projekt auch nicht darum, sehr geehrter Herr Dürr, dass die BürgerInnen zurück in das 19. Jahrundert wollen, sondern sie haben im Gegensatz zu Ihnen begriffen, dass in Nachhaltigkeit und in einem vernünftigen, volks- und lokalwirtschaftlich effizienten und schonenden Umgang mit Ressourcen &#8211; und die Stadt ist eine solche Ressource &#8211; die Zukunft liegt.</p>
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		<title>Gemeinsam Stuttgart 21 stoppen! Landesweite Protest-Veranstaltung im Schlossgarten Stuttgart</title>
		<link>http://www.e-stuttgart.org/2010/06/gemeinsam-stuttgart-21-stoppen-landesweite-protest-veranstaltung-im-schlossgarten-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit uns gibt es kein Stuttgart 21! Und das zeigen wir! Bunt, lautstark, mit Spaß und Nachdruck. Am 10. Juli in unserem Schlossgarten. Ab 13:00 Ihr finden Sternmärsche statt. Um 14:00 Ihr beginnt die Kundgebung, anschließend gibt&#8217;s Musik. Gemeinsam Stuttgart 21 stoppen! Landesweite Protest-Veranstaltung im Schlossgarten Stuttgart mit Reden von Walter Sittler, Winfried Hermann, Brigitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit uns gibt es kein Stuttgart 21!<br />
Und das zeigen wir! Bunt, lautstark, mit Spaß und Nachdruck. Am 10. Juli in unserem Schlossgarten.<br />
Ab 13:00 Ihr finden Sternmärsche statt. Um 14:00 Ihr beginnt die Kundgebung, anschließend gibt&#8217;s Musik.</p>
<p>Gemeinsam Stuttgart 21 stoppen!<br />
Landesweite Protest-Veranstaltung im Schlossgarten Stuttgart</p>
<p>mit Reden von Walter Sittler, Winfried Hermann, Brigitte Dahlbender, Wolfgang Schorlau, Klaus Ernst, Gangolf Stocker, Guntrun Müller-Enßlin &#8230;</p>
<p>mit Musik von Max Herre, Tobias Borke, Borna, Sarah Wegener, Christine Busch Sir. Waldo Weathers &amp; The Soul of James Brown, Hiss &#8230;</p>
<p>Mehr Infos auf http://kopfbahnhof-21.de</p>
<p>Sternmärsche ab 13.00 Uhr, siehe: http://www.kopfbahnhof-21.de</p>
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		<title>Neuplanung Karlsplatz: &#8220;Stadtraum ohne Rückseiten&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_00b99</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Stadtraum ohne Rückseiten&#8221; schreibt das Baunetz zum Wettbewerbsergebnis der Neugestaltung des Karlsplatz-Areals, das vom Büro Behnisch gewonnen wurde. Einem Wettbewerb, soll man Baunetz glauben, der mit einer 30(!!!)-köpfigen Jury besetzt war. Allerdings waren die Entwürfe aus dem Büro Behnisch auch schon mal besser &#8230; und die Transparenz der Dachaufbauten (Form!) kann das architektonisch ausgebildete Auge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Stadtraum ohne Rückseiten&#8221; schreibt das Baunetz zum Wettbewerbsergebnis der Neugestaltung des Karlsplatz-Areals, das vom Büro Behnisch gewonnen wurde. Einem Wettbewerb, soll man Baunetz glauben, der mit einer 30(!!!)-köpfigen Jury besetzt war. Allerdings waren die Entwürfe aus dem Büro Behnisch auch schon mal besser &#8230; und die Transparenz der Dachaufbauten (Form!) kann das architektonisch ausgebildete Auge auch nur in Zweifel ziehen &#8211; how to lie with drawings! &#8230; aber die weithin sichtbare Erkennbarkeit (&#8220;Identifikationsmerkmale&#8221;) ist, so die Beschreibung des Büros Behnisch, ja auch gewollt, das sich für die Freihaltung dieser kruden Dachlandschaft &#8220;von aufgesetzten technischen Aufbauten&#8221; selber lobt.<br />
Last but not least, ein langweiliger Klotz mehr in der Innenstadt &#8230; ganz abgesehen von einem &#8220;kontemplativen Raum&#8221; als Zugang zum ehemaligen &#8220;Gefangenkeller&#8221; der früheren Gestapo-Zentrale in einer, at the end of the day, weiteren innerstädtischen Shopping- und Büro-Mall &#8230;</p>
<p>Quelle siehe:</p>
<p>http://www.baunetz.de</p>
<p>unter: Meldungen</p>
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